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Bergbau > Begriffe > Bewetterung

Die Bewetterung

 

Die für einen untertägigen Bergbaubetrieb unerlässliche Zuführung von Frischluft nennt man Bewetterung. Im Bergbau vor 1945 wurde fast ausschließlich die „natürliche Bewetterung“ angewandt.

Hier nutzt man die Temperaturunterschiede innerhalb und außerhalb der Grube sowie Tagesöffnungen in unterschiedlicher Höhe im Gelände. Dadurch stellt sich eine Luftbewegung (Wetterzug) ein.

 

 

Technische Maßnahmen zur Verteilung der Wetter auf verschiedene Bereiche eines Bergwerks mittels Zwangsbewetterung:

a) der unbeeinflusste Wetterstrom lässt Teile eines Bergwerks unbewettert;

b) durch Lenkung des Wetterstromes werden auch entlegene Bereiche des Bergwerkes mit Luft versorgt.

 

Wetterfuehrung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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