|
Zwischen Scheibe und Priesterschacht bauten im 17. und 18. Jahrhundert mehrere Gruben „Eisensteinflöße“ ab. Es handelte sich im wesentlichen um die Granatvariante „Grossular“.
Diese diente als Flussmittel in den Eisenhammerwerken im Muldental. Der tagesnahe Abbau der Gesteinslager hat keine oberflächlichen Spuren (Halden) hinterlassen.
|