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Halden gehören zu den wichtigsten Sachzeugen des historischen Bergbaus.
Sie entstanden durch Ablagerung von „taubem“ Gestein (= erzleer oder zu geringhaltig) die direkt beim Förderschacht oder vor dem Mundloch eines Stollns abgelagert wurden. Nach Einstellung der Gruben und dem Verfall der meist hölzernen Anlagen künden sie oft allein noch von der Existenz einer Grube. Die Lage vieler alten Gruben ist heute nur noch durch ihre Halde festzustellen. Schon in früheren Zeiten wurden sie als Hinweis auf eine Lagerstätte oder gar als Rohstofflieferant für vorher nicht genutzte Mineralien (Kobalt, Uran) genutzt.
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