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Diese Einrichtung wurde als Traditionsstätte des Sächsisch - Thüringischen Uranerzbergbaus am 20. Juli 1996 zum 8. Deutschen Bergmannstag eingeweiht. Ist das einzige Museum, welches sich mit der Widersprüchlichen Entwicklung des Uranerzbergbaus in der ehemaligen DDR beschäftigt.
Dem Besucher wird ein umfassender Einblick in die Entstehung und Entwicklung des drittgrössten Uranproduzenten der Welt gegeben. Auf fast 400 m² werden die Arbeits- und Lebensbedingungen in der Uranbergbauregion auch durch die persönlichen Leihgaben der Bergarbeiter sehr lebendig vorgestellt.
Das Museum untergliedert sich in die Komplexe:
- Schwere Grubentechnik (Freiluftausstellung)
- Gemäldesammlung
- Fotoausstellung
- Grubenwehr
- Bergwerksmodelle
- Mineraliensammlung
- Ausstellungskomplex zum EXPO
- Projekt der Gemeinde Schlema
Leistungen der Einrichtung:
- Fachliche Führungen ca. 1,5 Std.
- Gestaltung von Projekttagen für Schulen und Lehreinrichtungen
- Lehrerweiterbildung
- Führungen über den Bergbau- und Sanierungslehrpfad
Öffnungszeiten:
- Dienstag bis Freitag: von 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr
- Samstag: von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr
- Sonntag: von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Eintrittspreise:
- Erwachsene: 3,00 EUR
- Schwerbeschädigte, Kurgäste, Wehrdienstleistende: 2,00 EUR
- Kinder 6-14 Jahre: 1,50 EUR
Alle Preise gelten für das Jahr 2005!
Mineraliensammlung auf dem Schacht 371 in Hartenstein
Die Mineralienausstellung ist als Lagerstättensammlung aufgebaut und zeigt alle Mineralien, welche in den Jahren des Uranerzbergbaus der Wismut gefunden wurden.
Auf nahezu 1900 Erzgängen wurden fast 250 bekannte Minerale gefunden. Die Führung erfolgt durch Fachleute (Geologen) nach Voranmeldung.
Voranmeldung erbeten unter der Telefonnummer: (03 76 05) 80 - 6 66; -1 24 oder -1 34.
Führungen finden vorzugsweise am Wochenende / Feiertagen statt!
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