Bergstadt Schneeberg
 
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Aufruf zum Frühjahrsputz im Schneeberger Stadtpark
Zu einem Arbeitseinsatz wird für den 18. März in den Schneeberger Stadtpark gerufen. Jeder, der mit anpacken will, um die grüne Lunge der Stadt schöner zu machen, ist gern gesehen und herzlich willkommen!


[ Frühjahrsputz im Schneeberg Stadtpark ]




ESF-Projekt: Nachhaltige soziale Stadtentwicklung in der Stadt Schneeberg
 
Die Erarbeitung des „Gebietsbezogenen integrierten Handlungskonzeptes“ (GIHK) für die Stadt Schneeberg wurde abgeschlossen. Durch den Stadtrat wurde das GIHK mit BeschlussR 16-39 am 19.04.2016 bestätigt. Der Förderantrag für das Rahmenprojekt wurde an die Bewilligungsstelle Sächsische Aufbaubank übergeben.
Am 27.12.2016 erhielt die Stadt Schneeberg einen positiven Rahmenbescheid zur Umsetzung des GIHK, welcher den Startschuss für die konkrete Vorbereitung und Umsetzung der zahlreich beantragten Einzelprojekte darstellt.
Wir bedanken uns an dieser Stelle für die intensive Mitarbeit zahlreicher Bürger, Vereine und Institutionen, welche zum Gelingen der Konzeption beigetragen haben.

Aktueller Sachstand
Unter den Programmschwerpunkten
  • Informelle Kinder- und Jugendbildung
  • Soziale Integration und Eingliederung in Beschäftigung
  • Lebenslanges Lernen und Bürgerbildung
wurden von zahlreichen Schneeberger Vereinen und Institutionen insgesamt 21 Projektanträge eingereicht. Daraus konnten 9 Projekte ausgewählt werden, welche als Projektvorschläge in das Fördergebietskonzept aufgenommen wurden. Vom Sächsischen Staatsministerium des Innern wurden davon im Rahmenbescheid 7 Projekte als förderfähig eingestuft. Jetzt können die Vorarbeiten zur Umsetzung der Einzelprojekte beginnen. Über den Verfahrensstand werden wir Sie regelmäßig informieren.

[ Gebietsbezogenes integriertes Handlungskonzept ]
   

Sonderschau und Luther im Porträt
Das Museum für bergmännische Volkskunst in Schneeberg wartet ab 4. März 2017 mit einer neuen Sonderschau auf. Noch bis Ende März zu sehen, ist außerdem das Exponat des Quartals. Ein Besuch lohnt sich für Jung und Alt immer.

bis 31.03.2017
Exponat des Quartals: „Ein Porträt des Reformators Martin Luthers (1483-1546)“
Martin Luther leitete mit seinem Wittenberger Thesenanschlag vom 31.10.1517 die Reformation ein und war mit Paul Gerhardt einer der bedeutendsten deutschen Kirchenlied-dichter. Das Bildnis Luthers ist 1534 datiert und trägt das Signet Lucas Cranach des Ä.
(1472-1553). Vor der Arbeit liegt das Beispiel einer Bibel mit dem Neuen Testament, das er 1521 während seines Aufenthalts auf der Wartburg aus dem Griechischen übersetzte. Im historischen Kontext zu sehen sind die beigefügten Grafiken von Luthers Ehefrau Katharina von Bora (1499-1552) und des Ablasshändlers Johann Tetzel (1460-1519).


04.03.-19.07.2017
Sonderausstellung: „10 Jahre Sommerakademie Klöppeln“ im Kulturzentrum
„Goldne Sonne“ in Schneeberg
Zehn Jahre ist es her, dass im Schneeberger Kulturzentrum "Goldne Sonne" die „Som-merakademie Klöppeln“ aus der Taufe gehoben worden ist. Alljährlich im Juli finden im Workshop vier Kurse zu unterschiedlichen Themen und Spitzentechniken statt. So sind seit 2008 zahlreiche Spitzen entstanden, die für die Beherrschung klassischer Spitzentechniken stehen, aber auch von der Kreativität der Dozentinnen und der Teilnehmerinnen zeugen. Genannt seien hier die Spitzentechniken Point de Lille, Cluny, Duchesse, Guipure, Schneeberger oder Lutac, die vermittelt und erlernt werden. Vor allem das freie Gestalten nimmt einen breiten Raum ein. Dazu zählen die Kurse, die sich der „Freien Gestaltung mit Naturmaterialien“ oder den „Farben“ widmeten. Im Mittelpunkt anderer Kurse standendas „Variieren mit geometrischen Formen“, die Naturelemente „Wasser“ oder „Feuer und Flamme“, die der Spitze einen besonderen Reiz verliehen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, so auch im Kurs „Aus dem Papier heraus – Meer abstrakt“.
Zahlreiche Ergebnisse der vergangenen neun Jahre sind im Original oder als Foto in der Sonderausstellung zu sehen. Die Finissage findet am 19.07.2017, 15.30 Uhr statt.

Öffnungszeiten:
Die regulären Öffnungszeiten des Museums für bergmännische Volkskunst in Schneeberg sind Dienstag bis Sonntag 10 bis 17 Uhr.


Urlaub in Holland
Ab nach Holland!
Auch 2017 besteht für Schneeberger Kinder wieder diese besondere Urlaubsmöglichkeit. Die Zusammenarbeit zwischen der Stiftung „Europa-Kinderhilfe“ mit Sitz in Amsterdam und der Stadt Schneeberg wird auch in diesem Jahr fortgeführt. Daher besteht vom 17. Juli bis 4. August 2017 wieder die Chance, Kindern aus sozial schwachen Familien der Bergstadt einen Ferienaufenthalt in verschiedenen Regionen der Niederlande zu ermöglichen. Die Unterbringung der Kinder im Alter von sechs bis 16 Jahren erfolgt in bewährter Weise bei Gastfamilien.

Anmeldungen für erstreisende Kinder von sechs bis elf Jahren sind ab sofort und bis zum
30. April 2017 bei der Stadt Schneeberg, Sachgebiet Jugend, Soziales und Schulen, Markt 1, bei Frau Friese möglich. Telefon: 03772/356 249.


Seniorenvertretung Schneeberg – wir brauchen Sie!


Die Arbeiterwohlfahrt Schneeberg baut eine Seniorenvertretung auf. Angesprochen sind insbesondere Bürger ab 55 Jahren.


Gründe, sich für die Seniorenvertretung in Schneeberg einzusetzen:
• Sie finden es wichtig, sich für die Interessen von Senioren einzusetzen
• Sie möchten sich sozial engagieren
• Sie wollen etwas bewegen und verändern

Tätigkeiten innerhalb der Seniorenvertretung:
• Mitwirkung bei der Planung in der Kommune
• sich Gehör verschaffen und sich einbringen
• Vermittlung von Informationen
• Interessen wahrnehmen, bündeln und weiterleiten
• Beratung von älteren Menschen
• Sprechzeiten und öffentliche Veranstaltungen

Eine Seniorenvertretung arbeitet unabhängig von Parteien, Verbänden und
kirchlichen Einrichtungen.

Kontaktdaten:
Kerstin Klöppel
Ruf 0173 – 9 81 30 77
Silke Klimmer
Ruf 03772 – 3 58 82 55
E-Mail: awo.starkimquartier@awo-erzgebirge.de


Zwei Termine sollten sich Interessierte bereits jetzt vormerken!
So gibt es am 7. März 2017, 17 Uhr im Haus „Aktiv“ an der Bruno-Dost-Straße eine erste Informationsveranstaltung.
Am 23. März 2017, 18 Uhr folgt im Restaurant des Kulturzentrums „Goldne Sonne“ eine zweite Informationsveranstaltung, für alle ab 55, die sich aktiv in das Stadtleben einbringen und es attraktiver machen wollen.




Job-Cafés in Aue und Annaberg-Buchholz erweitern ihr Angebot
Annaberg-Buchholz/Schneeberg – Mit neuen Öffnungszeiten starten die Job-Cafés der Agentur für Arbeit Annaberg-Buchholz ins neue Jahr. Deren Chef Siegfried Bäumler sagt: „Damit stellen wir uns weiterhin auf Stellenwechsler und Pendler ein.“ Da dieser Personenkreis unter der Woche außerhalb des Erzgebirgskreises arbeitet und nur am Wochenende daheim weilt, gibt es nun zusätzliche Öffnungszeiten an Samstagen und Brückentagen, um auch Pendlern die Chance zu geben, sich über Möglichkeiten auf dem hiesigen Arbeitsmarkt zu informieren und vielleicht den passenden Job in der Heimat zu finden. Bäumler: „Wir erweitern unseren Service auch auf tschechische Arbeitssuchende.
Zudem sind Jugendliche eingeladen, das Job Café rege zu nutzen, um bei der Ausbildungssuche erfolgreich zu sein.“
Das Job-Café in Annaberg-Buchholz ist zusätzlich ab sofort jeden letzten Dienstag im Monat von 15 bis 18 Uhr erreichbar und an ausgewählten Brückentagen. In Aue, Postplatz 2a, steht das Job-Café jeden Tag im Rahmen der Öffnungszeiten, also auch an allen Brückentagen, und zusätzlich an zwei Samstagen offen. Auch zu den zwei geplanten Pendleraktionstagen Ende 2017 sind beide Job-Cafés „außer Haus“ unterwegs.
Weitere Informationen sowie alle Termine für 2017 sind im Netz zu finden:
www.arbeitsagentur.de/annaberg-buchholz


99 Kinder und 77 Ehen
Die100 nur knapp verfehlt: Im Jahr 2016 haben insgesamt 99 Kinder das Licht der Welt erblickt, deren Eltern zum Zeitpunkt der Geburt ihren Wohnsitz in Schneeberg hatten beziehungsweise nach wie vor noch haben. Das bedeutet eine Steigerung im Vergleich zum Vorjahr, in dem es 91 Neugeborene waren. Unter den 99 Babys 2016 sind 53 Jungen und 46 Mädchen.
Ein Favorit bei der Namenswahl für Jungs war der Vorname Louis, der dreimal in verschiedener Schreibweise gewählt wurde. Der beliebteste Vorname bei den Mädchen war Lotta, den Eltern dreimal vergaben. Obwohl sich erneut ein Trend zu den alten deutschen Vornamen abzeichnet – etwa Emil, Hannes, Bruno und Willy bei den Jungs sowie Emma, Elsa, Frieda und Hanna bei den Mädels –, ist die Namenswahl in Schneeberg insgesamt sehr vielfältig ausgefallen.

Den Bund der Ehe gingen im vergangenen Jahr im Trausaal des Schneeberger Rathauses 77 Pärchen ein. Auch dies bedeutet eine Steigerung. Denn 2015 waren es noch 61 Eheschließungen.


Anton Günther – Gedenkstein
 
Dem Volksdichter wurden seit seinem 60. Geburtstag über 40 Gedenksteine gewidmet: Die meisten im deutschen und tschechischen Erzgebirge, einige in Nord- und Süddeutschland und sogar in Österreich.
Sie wurden zu unterschiedlichen Zeiten aus unterschiedlichen Anlässen errichtet.
Alexander Böhm hat sich der Aufgabe verschrieben alle diese Gedenksteine zu dokumentieren und ihre Entstehung in den historischen Kontext einzuordnen. Herausgekommen ist ein neues Buch, welches Ende Oktober im Heimatland Sachsen Verlag erschienen ist. Im Buch “Anton-Günther-Gedenksteine” (ISBN: 978-3-910186-94-1) wird auch der Gedenkstein in unserer Stadt vorgestellt.

Interessenten können das Buch für 29,95 EUR zzgl. Versandkosten direkt beim Autor erwerben. Alexander Böhm, Siedlerstr. 17, 09387 Jahnsdorf oder per Mail: alex@kb-online.de


   
Lieblingsplätze für alle – Sachsen fördert Ideen für barrierefreies Bauen
Schneeberg, Dezember 2016 – Um Menschen mit Behinderung einen gleichberechtigten Zugang zu öffentlichen Einrichtungen zu bieten – insbesondere im Kultur-, Freizeit-, Bildungs- und Gesundheitsbereich – gibt der Freistaat Sachsen Fördermittel frei. Diese fließen in den Bau barrierefreier Zugänge, ausdrücklich einbezogen: der Gastronomiebereich. Ausgeschlossen von der Förderung sind öffentliche kommunale Gebäude, öffentliche Infrastruktur sowie öffentliche Aufgabenträger.
Sie haben Ideen zur Barrierefreiheit? Dann nichts wie ran an den Antrag und keine Scheu vorm Papiertiger. Alle Pächter/Inhaber/Eigentümer können ihre Idee kurz beschreiben, den Aufwand kalkulieren und beim Landratsamt einreichen. Pro Projekt sind bis zu 25.000 Euro Zuschuss möglich. Es können bis zu 100 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben gedeckt werden. Wer die Fördermittel erhält, entscheiden Landkreise/kreisfreie Städte in Zusammenarbeit mit ihren jeweiligen Behindertenbeauftragten.
Die Umsetzung des Investitionsprogramms Barrierefreies Bauen 2017 „Lieblingsplätze für alle“ erfolgt im Rahmen der Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz zur investiven Förderung von Einrichtungen, Diensten und Angeboten für Menschen mit Behinderung vom 21. Dezember 2015. Im Topf sind insgesamt 2,5 Millionen Euro. Vorschläge werden ab sofort entgegengenommen – und sollten bis spätestens Ende 2017 umgesetzt sein.

http://www.soziales.sachsen.de/lieblingsplaetze.html


Welterbeantrag „Montane Kulturlandschaft Erzgebirge/Krušnohoří“ geht Anfang 2018 erneut ins Rennen
 
Freiberg (28.11.2016). Zu ihrer 2. Mitgliederversammlung trafen sich heute Vormittag die Vertreter der Landkreise, Städte und Gemeinden im Welterbe Montanregion Erzgebirge e. V. in Freiberg. Sie beschlossen, den Anfang dieses Jahres zurückgezogenen Welterbeantrag nach abgeschlossener Überarbeitung bis zum Stichtag 1. Februar 2018 an die UNESCO in Paris einzureichen. Ebenso wurde die neue Antragsstruktur bestätigt, die eine deutliche Reduzierung der Bestandteile auf sächsischer Seite vorsieht.
Seit Anfang Mai hatte es in enger Abstimmung mit dem Internationalen Denkmalrat in Paris (ICOMOS) eine intensive fachliche Auseinandersetzung (Midstream-Prozess) zur Welterbe-Nominierung gegeben. ICOMOS betonte in diesem Prozess die Welterbewürdigkeit des Antrages, regte allerdings auch Präzisierungen in drei Bereichen an:
- Stärkung des Kulturlandschaftsansatzes in der Nominierung durch die Zusammenfassung von Bestandteilen,
- Konzentration auf die Epochen und das Verfahren des Erzbergbaus im Abgrenzung zu vergleichbaren Bergbaukulturlandschaften weltweit sowie bei der Objektauswahl und
- Präzisierung der Beschreibung des sog. „außergewöhnlichen universellen Wertes“ (OUV) im Welterbeantrag durch die stärkere Bezugnahme auf wissenschaftliche, technologische und verwaltungsseitige Errungenschaften des erzgebirgischen Montanwesens.

Ausgehend von den Ergebnissen des Midstream-Prozesses und den vorliegenden Empfehlungen von ICOMOS haben die sächsischen und tschechischen Antragsteller gemeinsam eine neue Struktur erarbeitet, die in der heutigen Mitgliederversammlung vorgestellt und bestätigt wurde.

Die neue Struktur umfasst im Kern folgende Punkte:
1. Durch die Zusammenfassung räumlich und funktional in Verbindung stehender Bestandteile sowie die Herauslösung von Bestandteilen, die nicht unmittelbar mit dem Erzbergbau sowie den bergbaulichen Prozessen bzw. Bergbaulandschaften verbunden sind, wird die Gesamtanzahl der sächsischen Bestandteile von ehemals 79 auf ca. 20 Bestandteile reduziert.
2. Die auf Grundlage der ICOMOS-Empfehlungen aus dem Welterbeantrag herausgelösten Bestandteile (darunter u.a. Objekte der Bergbaufolgeindustrien, Schlösser ohne direkte Verbindung zum Bergbau sowie Objekte des Kalk- und Kaolinabbaus) werden als „assoziierte Bestandteile/Objekte“ in die Präsentation der künftigen UNESCO-Welterbestätte „Montane Kulturlandschaft Erzgebirge/Krušnohoří“ eingebunden und in den Nominierungsunterlagen als potentielle Erweiterungsvorschläge gelistet.

„Es ist uns gemeinsam mit ICOMOS International, den tschechischen Projektpartnern und dem Freistaat Sachsen gelungen, die fachlichen Hinweise und Empfehlungen aus dem Midstream-Prozess in die neue Struktur des Welterbeantrags einzubeziehen und diesen damit weiter zu stärken. Besonders freut es mich, dass wir eine Lösung gefunden haben, die alle Städte und Gemeinden, die den Antragsprozess von Anfang an unterstützt und finanziert haben, in die künftige Mitarbeit und Präsentation der ,Montanen Kulturlandschaft Erzgebirge/Krušnohoří` als Weltkulturerbe einbindet. Wichtig ist, dass die Erzgebirgsregion mit diesem Projekt weiter an einem Strang zieht. Ich bin überzeugt, dass wir dann 2019 mit dem UNESCO-Welterbetitel den Lohn für unsere Mühen erhalten werden!“
, so Landrat a. D. Volker Uhlig für den Landkreis Mittelsachsen, der dem Welterbeverein vorsteht.

Der von der Mitgliederversammlung bestätigte Zeitplan sieht vor, dass der grenzübergreifende UNESCO-Welterbeantrag bis spätestens 31. Mai 2017 fertiggestellt wird und nach Bestätigung der Mitgliederversammlung im Juni 2017 über die Kultusministerkonferenz der Länder bis zum Stichtag 1. Februar 2018 bei der UNESCO eingereicht wird. Nach dem offiziellen Verfahren entsprechend der Welterbe-Richtlinien würde nach dem Prüfverfahren eine Entscheidung im UNESCO-Welterbekomitee im Sommer 2019 fallen.

Kontakt
Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH
Hr. Matthias Lißke
Geschäftsführer
Telefon: 03733 145 101
E-Mail: kontakt@wfe-erzgebirge.de


   
Achtung: LEADER-Förderung - Neue Aufrufe
Auf der Internetseite des Vereins "Zukunft Westerzgebirge e. V." befinden sich seit 7. November 2016 folgende neue Aufrufe für LEADER-Förderprogramme.

Aufruf 8-2016-B21 Investive Vorhaben im Landtourismus
Aufruf 8-2016-C22 Sensibilisierung für Biodiversität
Aufruf 8-2016-C23 Erhalt von gebietstypischen Landschaftselementen
Aufruf 8-2016-C24 Pflanzungen und Anlagen zum Schutz von Ortslagen
Aufruf 8-2016-Z12 Sensibilisierung von LEADER-Akteuren zu einem Wettbewerb zur Ausreichung von Preisgeldern
Aufruf 8-2016-Z21 Etablierung innovativer Kommunikationssysteme für die Entwicklung und Verbesserung von Partnerschaften

Egon Günther ist Ehrenbürger der Stadt Schneeberg
Egon Günther (Archiv) - Quelle: >defa-stiftung.de<
Ingo Seifert und Franziska Günther - Quelle: >freie-presse.de<

Egon Günther, Regisseur und Romanautor ist zum Ehrenbürger der Stadt Schneeberg ernannt worden. Durch seine Krankheit konnte der 1927 in Schneeberg geborene und jetzt in Berlin lebende Filmregisseur an der Verleihung nicht persönlich teilnehmen. Seine Ehefrau Franziska Günther nahm stellvertretend die Ehrenbürgerurkunde durch den Bürgermeister der Stadt Schneeberg, Ingo Seifert, entgegen.

Weiterführende Links:

MDR Videobeitrag ]
MDR Textbeitrag ]
Artikel Freie Presse ]




Ausbau Dr.-Richter-Straße
Gegenstand:
  • Neuverlegung des Mischwasserkanals, Trinkwasser-, Gas-, und Straßenbeleuchtungsleitung sowie grundhafter Straßenausbau in der Dr.-Richter-Straße im Bereich zwischen Gleesbergstraße und Neudörfler Weg.
  • Weiterführung der Arbeiten in der Dr.-Richter-Straße Bereich Sackgasse.
  • Beim Kanalbau sowie der Verlegung der Trinkwasser-, und Gasleitung werden die jeweiligen Hausanschlüsse mit verlegt.
Sperrung:
  • Die Arbeiten erfolgen in den jeweiligen Teilbauabschnitten unter Vollsperrung. Der Anliegerverkehr und die Zufahrtsmöglichkeit für Not- und Katastrophendienste werden im Rahmen der Möglichkeiten weitestgehend aufrechterhalten. Eine notwendige Umleitungsbeschilderung wird ausgewiesen. Die Baufirma hat im Vorfeld der Arbeiten per Anwohnerinformation die notwendigen Ansprechpartner bereits benannt. Die Anwohner werden gebeten, der während der Maßnahme angeordneten Verkehrsbeschilderung unbedingt Folge zu leisten, umso Behinderungen im Verkehrs- und Arbeitsfluss zu vermeiden. Um den Anwohnern das Abstellen ihrer Fahrzeuge zu ermöglichen, wird im Bereich Ernst-Toller-Straße bis Dr.-Richter-Straße bergabwärts rechts das Parken am Gehweg erlaubt. Im Zuge dessen wird das Parken auf der gegenüberliegenden Straßenseite verboten.
Abwicklung:
  • Die Arbeiten sehen in den Teilbauabschnitten zunächst den kompletten Abbruch der vorhandenen Befestigung aus Bitumen der Straße und des Gehweges vor. Danach werden Abwasserkanal, Trinkwasser- und Gasleitung sowie Straßenbeleuchtung erneuert. Anschließend werden die Straßenbauarbeiten ausgeführt.
Die Straße erhält eine Regelbreite von 5.50 m (außer im vorderen Teil des Sackgassenbereiches, dort wird die Straße auf 7,00 m aufgeweitet) und der talseitige Gehweg eine durchgängige Breite von 1,75 m. Bergseitig steht danach ein Reststreifen von ca. 0,5 - 1,00 m Breite zur Verfügung.

ausführende Firma:
  • WTK Tief- und Kanalbau GmbH, Schwarzenberger Straße 2, 08340 Schwarzenberg

Einsenkung im Sonnengässchen
Im Bereich des Kulturzentrums Goldne Sonne wurde eine Einsenkung nachgewiesen. Zur Erkundung der der bergbaulichen Situation hat das Sächsische Oberbergamt die Bergsicherung Schneeberg beauftragt. Es wurden bereits 14 Erkundungsbohrungen mit insgesamt 126 Bohrmetern vorgenommen. Mit den durchgeführten Bohrungen konnte ein alter Schacht erkundet werden. Zudem sind in fünf Bohrlöchern Lockermassen bis in 18 m Tiefe nachgewiesen worden.
Auf Anweisung vom Sächsischen Oberbergamt ist der erkundete Schachtbereich zunächst mit Bauzaun abgesperrt worden. Das Sächsische Oberbergamt bemüht sich zeitnah, bergtechnische Sicherungsarbeiten als Maßnahmen zur Gefahrenabwehr zu beauftragen.
Das Sächsische Oberbergamt handelt bei Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung aus Bergbau als zuständige Polizeibehörde entsprechend der Erfordernisse und unter Mittelabwägung stets eigenständig.

 
Der demografische Wandel stellt den Freistaat Sachsen vor enorme Herausforderungen. Das Durchschnittsalter wird bis zum Jahr 2025 im gesamten Freistaat auf über 50 Jahre ansteigen.
Im gesamten Freistaat Sachsen wird diese Altersgruppe in den nächsten 15 Jahren von 26 auf 35 Prozent wachsen.
Diese prognostizierten Entwicklungen verdeutlichen eindringlich den Bedarf an Versorgungs- ­und Betreuungsstrukturen und die Notwendigkeit von Angeboten für die alternde Gesellschaft, besonders im ländlichen Raum. Daher wurden durch das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz zwei Maßnahmen für die Bürger des Freistaates Sachsen initiiert:

„Alltagsbegleiter für Senioren" und „Nachbarschaftshelfer"

Mit diesem Schreiben möchten wir, die Koordinierungsstelle für Alltagsbegleitung, Nachbarschaftshilfe und niedrigschwellige Angebote, die Möglichkeit nutzen, Ihnen diese zwei Projekte vorzustellen.

Alltagsbegleiter und Nachbarschaftshelfer ermöglichen den Verbleib unterstützungsbedürftiger Senioren beziehungsweise pflegebedürftiger Menschen in der eigenen Häuslichkeit und die Entlastung der Angehörigen oder sonstiger nahestehender Personen. Die Koordinierungsstelle ist ansässig bei der Heim gemeinnützigen GmbH und im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz tätig. Unsere Aufgabe ist es, die Bürger im Freistaat Sachsen umfassend über die Möglichkeiten der Inanspruchnahme von Helfern zu informieren und, Interessierte über die Möglichkeit einer ehrenamtlichen Tätigkeit zu beraten.

Ihre Ansprechpartnerinnen Frau Bianka Linz und Frau Kerstin Hunger stehen Ihnen von
Montag bis Freitag von 7:30 Uhr bis 16:00 Uhr unter der Rufnummer 0371- 91 89 84 619 für alle Fragen rund um die Projekte gern zur Verfügung.

Detaillierte Infos zum Nachlesen finden Sie unter:  www.alltagsbegleitung-sachsen.de

Infoflyer gibt es hier zum download:

Infoblatt Alltagsbegleiter ] [ Flyer ]

[ Infoblatt Nachbarschaftshelfer ] [ Flyer ]

   

Leben im Alter
Bürgerumfrage in Sachsen des Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz
Mittels einer Bürgerumfrage prüft der Freistaat Sachsen, wie er die Verhältnisse in der Region ganz praktisch unterstützen oder för­dern kann. Dazu möchte das Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz mit den Menschen über die Dinge, die aus ihrer persönlichen Sicht relevant sind, ins Gespräch kommen. Zu diesem Zweck hat das Ministerium zwei Möglichkeiten entwickelt, wie ältere Menschen ihre Meinung ausdrücken können. Eine davon ist der Fra­gebogen, auf dem vorgegebene Antworten angekreuzt, aber auch freie Ge­danken offen geäußert werden können. Schön für die Diskussionskultur wäre, wenn diese Angaben nicht anonym gemacht werden. Aber das ist kein Muss. Wichtige Angaben aber sind Heimatgemeinde und Alter, damit eine Einschätzung dieser Angaben möglich wird. Die Fragebögen können in „fliegende Briefkästen" eingeworfen werden und auf diese Weise ins Ministerium gelangen. Ein fliegender Briefkasten wird in Schneeberg im Einwohnermeldeamt stationiert.

Eine weitere Gelegenheit für den Austausch sind Gespräche an runden Ti­schen. Dazu wird gesondert in insgesamt 6 Städte in Sachsen eingeladen. Diese Termine sind besonders wichtig, weil sie zum einen dem Bedürf­nis der Bürgerinnen und Bürger nach einem persönlichen Gespräch nach­kommen und zum anderen die Gelegenheit geben, einen lebendigen Eindruck von den Aufgaben und der Arbeit vor Ort zu gewinnen.

Zum Abschluss werden drei Regionalkonferenzen mit den politischen Ent­scheidungsträgern vor Ort veranstaltet, zu denen zu einem späteren Zeitpunkt alle gemein­sam herzlich einladen werden. Hier werden die Ergebnisse der Fragebögen und Gesprächsrunden vorgestellt und gemeinsame Lösungsvorschläge für ein »Gutes Leben im Alter« diskutiert.

Für Rückfragen steht Ihnen das

Kommunikationsbüro Antje Hermenau,
SBK (Strate­gie/Beratung/Kommunikation)
Friedrichstr. 29
01067 Dresden

Telefon: Montag bis Freitag 9:00 - 12:00 Uhr: 0351 48527104

E-Mail: assistenz-kommunikation@antje-hermenau.de
Website: www.antje-hermenau.de

gern zur Verfügung.

Den Fragenkatalog zum Herunterladen und Ausdrucken gibt es hier:

Download ]

Wohnungsangebote für Polizeischüler
Zum 1. September 2016 werden wieder ca. 200 Polizeischüler ihre Ausbildung in der Außenstelle der Polizeifachschule Chemnitz in der ehemaligen Jägerkaserne der Bundeswehr in Schneeberg aufnehmen. Da im Gelände der Polizeifachschule derzeit keine eigenen Wohnunterkünfte angeboten werden können, sind die Anwärter auf außerhalb gelegene Unterbringungsmöglichkeiten angewiesen. In Absprache mit den zwei Großvermietern, der Wohnungsbaugesellschaft Bergstadt Schneeberg mbH und der Schneeberger WOHNUNGS-Genossenschaft e. G. können sich alle Interessenten für entsprechende Wohnungsangebote ab sofort unter der Angabe ihrer Kontaktdaten bei Herrn Udo Fankhänel unter folgendem Kontakt melden:

Wohnungsbaugesellschaft Bergstadt Schneeberg mbH
Herr
Udo Fankhänel
Kundenbetreuer und Vermietung
Seminarstraße 37
Tel.-Nr.: 03772 390916
E-Mail: u.fankhaenel@wohnbau-schneeberg.de

Über Herrn Fankhänel erhalten die Interessenten Informationen zu den Angeboten und der weiteren Vorgehensweise. Ferner kann hier auch der Kontakt zu privaten Anbietern hergestellt werden, die über Wohnungsangebote verfügen.

Information der Regionalverkehr Erzgebirge GmbH
Buslinie hält auch am Bergarbeiterkrankenhaus

Werte Fahrgäste,

am 21. März 2016 wird am Bergarbeiter-Krankenhaus Schneeberg das neue Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) in Betrieb genommen. Als Serviceleistung für unsere Fahrgäste, nimmt der Regionalverkehr Erzgebirge GmbH dies zum Anlass, zusätzlich die Haltestelle „Am Krankenhaus“ Schneeberg mit dem ÖPNV zu bedienen. So werden die Linien 362 Aue-Schneeberg-Aue und 364 Bad Schlema-Schneeberg-Neustädtel-Lindenau bei ausgewählten Fahrten die Haltestelle am Krankenhaus bedienen. Die Fahrzeiten sind unterhalb dieses Artikels, sowie an der Haltestelle „Am Krankenhaus“ direkt nachzulesen oder telefonisch unter 03771 2466354 zu erfragen.

Fahrplan_Linie362_mit_Krankenhaus ]
Fahrplan_Linie364_mit_Krankenhaus_hin ]
Fahrplan_Linie364_mit_Krankenhaus_rueck ]

Kulturzentrum
 
   
Fachkräfteportal Erzgebirge
 
   
Städtebund Silberberg
   
       
Hier stellt sich der Städtebund Silberberg vor. Sie erhalten Informationen, Links und Kontaktdaten zu den beteiligten Städten und Gemeinden und erfahren mehr über die Gründung und Organisationsstruktur bis hin zu den Ergebnissen der Zusammenarbeit des Städtebundes Silberberg.

Sperrung der Neustädtler Straße wegen Beseitigung eines Bergschadens
Im Bereich der Neustädtler Straße, etwa auf Höhe Haus Nr. 14 befindet sich ein sehr alter, lageungenauer Tageschacht. Der Schacht ist bruchgefährdet, sodass in diesem Bereich eine Gefährdung der Tagesoberfläche besteht. Zur Lokalisierung der Lage und Erkundung der Altbergbausituation sind Erkundungsbohrungen angewiesen worden. Die Bohrarbeiten sollen bereits am 07.03.2016 aufgenommen werden. Dazu ist es notwendig, den betreffenden Straßenbereich der Neustädtler Straße voll zu sperren. Dadurch wird die Grundlage geschaffen, gezielte Sicherungs- bzw. Absperrmaßnahmen durchzuführen. Das Sächsische Oberbergamt handelt bei Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung aus altem Bergbau als zuständige Polizeibehörde entsprechend der Erfordernisse und unter Mittelabwägung stets eigenständig. Die Bergsicherung Schneeberg ist vom Sächsischen Oberbergamt zur Gefahrenabwehr von diesem tagesoberflächennahen risslich nicht bekannten Altbergbau mit bergmännischen Erkundungsarbeiten beauftragt worden. Der Sachverhalt wurde am 02.03.2016 mit der unteren Verkehrsbehörde abgestimmt. Eine Umleitungsstecke ist ausgeschildert.

 
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