Bergstadt Schneeberg
 
Europäischer Fernwanderweg " EB " ( Eisenach - Budapest)
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Teil 1
Europäischer Fernwanderweg " EB " (Eisenach - Budapest, MZ: rot) Schneeberg, Markt - Pfarrkirche St. Wolfgang - Webergasse - 3,3 km Steingasse - Überquerung der B169 ( ehemals Gasthof Hübner ) - Köhlerweg - Skihütte - Gleesberg ( 593,1 m ) - Gleesberg, Südhang ( Wochenendhäuser ) - weiter über Peuschelgüter und Floßgraben nach Aue.

Wegebeschaffenheit:

Der Europäische Fernwanderweg "EB" führt ein Stück über Wege und Straßen der Stadt Schneeberg und über ausgebaute Feld-, Wald- und Wiesenwege in der Umgebung. Der Köhlerweg hinauf zum Gleesberg ist ein schmaler, teilweise steil bergan führender Steig. Es sind hier ca. 170 m Höhenunterschied zu überwinden. Vom Ortsteil Neustädtel hinauf zum Hohen Gebirge sind ca. 118 m Höhenunterschied zu überwinden. Vom Wegweiser am Frauenmarkt bis nach Aue sind es 7 km und zur Talsperre Eibenstock muss man 11,8 km wandern.

Beschreibung:

Etwa 8,5 km Wegstrecke des Europäischen Fernwanderweges " EB " ( Eisenach - Budapest) führen über das Territorium der Bergstadt Schneeberg. Vom Vogtland kommend trifft der Wanderweg an der B169 (Hundshübler Straße) auf Schneeberger Gebiet, verläuft durch die Stadt, über den Gleesberg in Richtung Aue. Durch reiche Silberfunde im 15. Jahrhundert empor gewachsen, wird Schneeberg, die Umgebung und die Kultur der Stadt durch 500 Jahre Bergbaugeschichte geprägt. Neben der reizvollen Landschaft wird der Wanderer immer wieder Zeitzeugen des Bergbaues treffen. Der Wanderweg wird in 2 Teilen, vom Zentrum der Stadt aus, beschrieben.
Am Rathaus beginnt der erste Teil der Wanderung über den Gleesberg, den Floßgrabenwanderweg nach Aue. Wenn man den Marktplatz überquert hat und in Richtung Kirche geht, trifft man neben der Treppe zum Frauenmarkt auf den ersten Wegweiser des Europäischen Fernwanderweges " EB.

Um den Frauenmarkt gibt es verschiedene Geschäfte mit erzgebirgischer Volkskunst und zwei Cafés.
Der Weg führt durch die Kirchgasse, vorbei am "Schumannhaus". Hier besuchte der Komponist Robert Schumann in den Jahren 1826 - 47 wiederholt seinem Bruder Carl, der in diesem Haus eine Druckerei betrieb.
Ist der Kirchplatz erreicht, steht man vor dem beeindruckenden Bauwerk, der in den Jahren 1516 - 1540 errichteten St. Wolfgangskirche.
Der "Bergmannsdom" ist die größte evangelische Hallenkirche Sachsens. Es lohnt sich, dem in den letzten Kriegstagen des 2. Weltkrieges fast völlig zerstörten und in alter Schönheit wieder erbauten Gotteshaus, einen Besuch abzustatten. Ein besonderer Anziehungspunkt ist der restaurierte Flügelaltar von Lukas Cranach.
Der interessierte Wanderer sollte nun einen kleinen Umweg nehmen. Über den Georgenplatz kommt man zum sogenannten "Herderhaus". Hier wohnte der Berghauptmann und spätere Oberberghauptmann v. Herder, der Sohn des Dichters und Philosophen Johann Gottfried Herder. Eine Gedenktafel erinnert daran, das der Dichter 1803 hier seinen Sohn besuchte. Biegt man nach ca. 200 m links ab so erreicht man nach wenigen Schritten einen geschichtsträchtigen Ort. Hier befand sich der ergiebigste Silberfundort von Schneeberg, die Zeche "St.Georg". Der Überlieferung zufolge hat hier Herzog Albrecht und sein Gefolge im Jahre 1477 an einer ungewöhnlich großen Silberstufe gespeist. Dieser sogenannte "Silbertisch" soll 2 m lang, 2 m breit sowie 1m hoch gewesen sein und 400 Zentner Silber erbracht haben.
Durch das Kasernengässchen gelangt man wieder zurück auf den markierten Wanderweg.

Nun kommt man durch den ältesten Stadtteil von Schneeberg, dem "Gehäng". Hier kam es, ausgelöst durch ungewöhnlich reiche Silbererzfunde, im Jahr 1471 zur Gründung des Ortes.
Die Hoffnung auf Reichtum lockte Bergleute, Handwerker, Künstler, Kaufleute und Abenteurer an und so bekam Schneeberg bereits 1481 das Stadtrecht verliehen. Die alten Bergmannshäuser, die ehemalige Kaserne sowie Stützmauern, Wege und Plätze wurden in den letzten Jahren erneuert und so ist das Gehäng heute eine attraktive Wohngegend.

Der Weg führt bergab über die B 169, die von Aue kommend ins Vogtland führt. Auf der linken Seite der Straße und rechts in Richtung Neustädtel kann man noch den alten Bahndamm und das Bahnhofsgebäude der Bahnlinie von Schlema nach Neustädtel erkennen. Die Bahnlinie wurde in der Wismutzeit wegen oberflächennahem Bergbau stillgelegt.

Vor dem einzelnen Wohnhaus links der Straße geht der Wanderweg in Richtung Gleesberg. Hier ist besonders auf die Wegemarkierung zu achten, um mit Sicherheit den Köhlerweg als kürzesten Aufstieg zum Gleesberg zu finden. Der Köhlerweg wurde nach dem Seminaroberlehrer Dr. August Köhler benannt. Er hat 1878 in Aue den Erzgebirgsverein gegründet. Man wandert nun ein Stück am Fuß des Gleesberges entlang und dann links den mit Pappeln gesäumten Weg steil bergan. Hier blühen Butterblumen, Hornklee, Waldstorchschnabel, Geißkraut, Sternmiere, Sauerampfer, Ehrenpreis und vieles mehr.
Nun überquert man den Zufahrtsweg zum Altenpflegeheim "Gut Gleesberg".

Ein Blick zurück zeigt dem Wanderer die sogenannte "Postkartenansicht" von Schneeberg. Majestätisch überragt der Bergmannsdom St. Wolfgang die Stadt. Links von Schneeberg liegen die Ortsteile Neustädtel, Lindenau und Griesbach mit der Goldenen Höhe und rechts der Stadt erkennt man den 541,4 m hohen Keilberg mit Aussichtsturm, weiter rechts das Gewerbegebiet von Schneeberg.
Will der Wanderer eine Rast einlegen, so empfiehlt es sich den ausgeschilderten Wanderweg zu verlassen und rechts am Waldrand zur Zufahrtsstraße zum Gleesberg hinaufzusteigen. Hier findet er einen Rastplatz. Von hier aus kann man gleich die Gleesbergauffahrt benutzen und trifft am Gleesbergparkplatz wieder auf den ausgeschilderten Wanderweg. Verzichtet man auf den kleinen Umweg, führt der Wanderweg weiter bergan durch den Wald. Am Wegrand stehen Bänke und ein paar Schritte weiter findet man rechts im Fichtenwald die Köhlerquelle.

Ist der Parkplatz an der Gleesbergauffahrt erreicht, sind es noch ca. 200 m und der Aufstieg zum Gleesberg ist geschafft. Von einem Rastplatz aus hat man eine schöne Aussicht auf das Kurbad Oberschlema mit der neugestalteten Hammerberghalde und den Förderturm des ehem. Schachtes 371 der Wismut. Auf diesem Schacht wurde 1990 das letzte Uran im Erzgebirge gefördert. Er war mit 1800 m Sohlentiefe der größte Rundschacht Europas. Geradeaus sieht man das Gewerbegebiet Alberoda, halbrechts Lößnitz, im Vordergrund die B 169 in Richtung Aue und rechts daneben das Neubaugebiet Brünlaßberg, einen Ortsteil von Aue.

Auf dem Gleesberg hat man die Möglichkeit in der gemütlichen Berggaststätte einzukehren. Die Gaststätte hat Dienstag bis Freitag von 12.00 - 21.00 Uhr, Sonnabends, Sonntags und an Feiertagen ab 11.00 Uhr geöffnet. Wer Aufstieg nicht scheut, kann vom Köhlerturm des 593.1 m hohen Gleesbergs einen überwältigenden Fernblick genießen. Der Blick schweift über die Städte Lößnitz und Aue, die Ortschaften Zschorlau, Bernsbach-Oberpfannenstiel und Beierfeld hinauf bis zum Kamm des Erzgebirges. Dort erkennt der Wanderer den Spiegelwaldturm, die Basaltberge Pöhlberg, Bärenstein und Scheibenberg, die höchsten Berge des Erzgebirges, den Fichtelberg (1214 m) auf sächsischer, den 1244 m hohen Keilberg (Klinovec) auf böhmischer Seite. Rechterhand befindet sich noch der 1018 m hohe Auersberg. Rückwärts geht die Aussicht links nach Wolfgangmaßen mit der Jägerkaserne, den Ortsteilen Neustädtel und Lindenau und dem Keilberg.

Vom Gleesberg führt der Europäische Fernwanderweg "EB" bergab durch einen Mischwald, vorbei an einer Bungalowsiedlung, durch Wiesen und Felder in Richtung Peuschelgüter und dann den Floßgrabenwanderweg entlang nach Aue.

Teil 2
Schneeberg, Markt - Obere Zobelgasse - Zobelplatz - 4,9 km Untere Zobelgasse - Laubegässchen - Am Acker - Stiftstraße - Forststraße - Pochwerkstraße - Hüttengrund - Filzteichstraße -Hohe Straße - Filzteich - Am Filzteichdamm - Schwalbener Flügel - Überquerung der B169 - weiter nach Neidhardtsthal, Talsperre Eibenstock, Hundshübel, Stützengrün, Kuhberg

Beschreibung:

Der zweite Teil des Europäischen Fernwanderweges "EB" beginnt ebenfalls an der Treppe zum Frauenmarkt. Dort biegt er nach rechts ab und der Wanderer befindet sich in der Oberen Zobelgasse. Schon nach wenigen Schritten trifft er auf zwei besonders schöne Schneeberger Bauwerke. Auf der linken Seite befindet sich das ehemalige Stammhaus der Patrizierfamilie Zobel. Es wurde 1681 erbaut und nun restauriert. Hier findet man das Café "König", in dem man hausgemachten Kuchen, aber auch Mittagstisch erhalten kann. Im rechten Teil des Gebäudes befindet sich das Schneeberger Schnitzerheim und die Schnitzschule.

Gegenüber vom Café "König" präsentiert sich dem Wanderer ein prächtiges barockes Bürgerhaus, das Bortenreutherhaus (erbaut 1724/25 für den Spitzenhändler Chr. Fr. Bortenreuther). Es beherbergt das "Museum für bergmännische Volkskunst". In dem Museum findet man vielfältige Schnitzwerke, filigrane Klöppelarbeiten, prächtige Pyramiden, Heimat- und Weihnachtsberge und natürlich Sachzeugen zur Stadt- und Bergbaugeschichte. Wer sich also für die Volkskunst und die Kultur der Region interessiert, sollte dem Museum unbedingt einen Besuch abstatten. Das Museum ist Dienstag bis Donnerstag, Sonnabend und Sonntag von 9.30 - 17.00 Uhr und freitags von 13.00 - 17.00 Uhr geöffnet.

Weiter geht es nun über den Zobelplatz. Bevor man vom Zobelplatz in die untere Zobelgasse kommt sieht man noch links die röm.-kath. Kirche "Hl. Pius X". Am Pfarrhaus erinnert eine Gedenktafel an Robert Schumann. Rechts das große Gebäude ist das ehem. Wohn- und Fabrikgebäude der Fa. Geitner und Co. Felix A. Geitner 1823 erfand das Argentan (Neusilber) und schuf damit eine Voraussetzung für die Auer
Besteckwarenindustrie.

Der Wanderweg führt nun die Untere Zobelgasse hinab, überquert die neu ausgebaute B 93 und geht die Treppen im Laubegässchen hinauf zur Ackerstraße in Richtung Neustädtel. Neustädtel war bis 1939 eine selbständige Stadt. Die Wurzeln des Städtchens gehen bis ins ausgehende 12. Jahrhundert zurück. Landarme fränkische Bauern waren es, die in den Urwald des Erzgebirges eindrangen, rodeten und sich plagten, um dem kargen Boden das tägliche Brot abzuringen.

Mit den drei gleichaltrigen Nachbarorten Zschorlau, Lindenau und Griesbach bildete das damalige Bauerndorf Scheibe (heute noch ein Teil von Neustädtel) eine Siedlungsgemeinschaft und entwickelte sich Anfang des 15. Jahrhundert zum geistlichen und wirtschaftlichen Zentrum der drei Schwestersiedlungen. Im 14. Jahrhundert entdeckte man im Süden Neustädtels und im Ort Zinn, das im Tagebau durch sog."Seifen" aus erzhaltigen Sandschichten herausgewaschen wurde. Nach anfänglichen Silberfunden wurde Neustädtel Hauptfundort für Kobalt-, Wismut-, Nickel- und Uranpecherz. Die Felder der Bauern wurden zerstört; die Neustädtler Bergbaulandschaft entstand.

Nach diesem kleinen geschichtlichen Rückblick führt nun der Wanderweg über Teilstücke des Bergbaulehrpfades durch die Schneeberg-Neustädtler Bergbaulandschaft. Wir überqueren die Forststraße und gehen die Stiftstraße am Lindenauer Bach entlang. In dem großen Gebäude auf der rechten Straßenseite, mit dem, in Stein gehauenen Bergwappen mit Schlägel und Eisen, befand sich ausgangs des 18. Jahrhunderts der Sitz der Gruben- und Revierverwaltung für das ganze westl. Erzgebirge bis ins Vogtland hinein. Das Gebäude wurde auch als bergmännisches Krankenhaus genutzt und wird deshalb im Volksmund "Bergstift" genannt. Weiter geht es über die Forststraße an der Schachtkaue "Zum Eisernen Landgraf" vorbei zur Pochwerkstraße.

Hier hat man die Möglichkeit, den Wanderweg kurz zu verlassen und dem Siebenschlehener Pochwerk und dem Knappschaftsteich einen Besuch abzustatten. Das Pochwerk, eine alte Kobaltaufbereitungsanlage, ist heute ein Technisches Museum. Hier kann man sich über die Förderung des Erzes und seine Aufbereitung informieren. In den Blaufarbenwerken der Umgebung wurde dann aus dem Erz eine leuchtend blaue Farbe gewonnen. Das berühmte Kobaltblau fand unter anderem bei dem Dekor der Delfter Kacheln, des Venezianischen Glases und natürlich des weltberühmten Meißner Porzellans Verwendung. Das Schneeberg - Neustädtler Bergbaurevier war vom 16. bis zum 19. Jahrhundert weltgrößter Fundort für Kobalterze. Führungen durch die Pochwerksanlage sind täglich möglich, jedoch ist eine vorherige Anmeldung wegen technischer Vorbereitungen erwünscht. (Tel. 03772/ 22 446) Der idyllisch gelegene Knappschaftsteich ist ebenfalls eine bergbauliche Anlage. Sein Wasser versorgte die unterhalb des Pochwerkes gelegenen Gruben und Pochwerke mit Betriebswasser.
Über die Lindenauer Straße gelangen wir wieder zurück auf den Wanderweg. Nun führt die Wanderung durch einen wunderschönen Wiesengrund, den Hüttengrund, hinauf zum Hohen Gebirge und damit mitten durch das Schneeberg - Neustädtler Bergbaurevier. 500 Jahre Bergbaugeschichte begleitet den Wanderer auf Schritt und Tritt. Viele gelbe Hinweistafeln geben Auskunft über die Sachzeugen des Bergbaues.

Große und kleine Schachthalden, der Standort einer alten Silberschmelzhütte, ein gemauertes Mundloch (Griefner Stolln), die ehemalige Fundgrube Morgenstern und die Fundgrube Sauschwart liegen am Weg.
An der Filzteichstraße rechts, in einer Baumgruppe findet man den Gedenkstein "St. Anna". Alte Eichen umsäumen den ehemaligen Standort der Bergmannskapelle. Hier wurde 1518, ein Jahr nach Luthers Thesenanschlag in Wittenberg, von Nikolaus Hausmann, einem Freund Dr. Martin Luthers, die erste evangelische Predigt im westlichen Erzgebirge gehalten. Zwei Bänke am Denkmal "St. Anna" laden zur Rast ein und geben dem Wanderer Gelegenheit, den beeindruckenden Blick über Neustädtel hinüber nach Schneeberg zu genießen. Majestätisch erhebt sich der Bergmannsdom "St. Wolfgang" über der Stadt.

Nachdem man sich erholt hat, bietet es sich an, den ausgeschilderten Wanderweg nochmals zu verlassen und der Fundgrube Daniel einen Besuch abzustatten. Hier stehen noch Huthaus, Blockschuppen und Zimmerhaus sowie die Bergschmiede mit Steigerwohnung. Bei schönem Wetter empfiehlt es sich, die Halde der Fundgrube Daniel zu besteigen.

Der Wanderer sollte sich das wunderschöne Panorama von diesem Aussichtspunkt aus nicht entgehen lassen. Er blickt auf die Bergstadt Schneeberg und ihre Ortsteile Siedlung des Friedens und Neustädtel, den Keilberg links und rechts den Gleesberg. Im Vordergrund sieht man die Schneeberg - Neustädtler Bergbaulandschaft. Am Horizont reicht der Blick über den Sendemast bei Geyer bis zum Spiegelwaldturm oberhalb von Bernsbach.

Ist man wieder zurück auf dem markierten Wanderweg hat man in ca. 5 min. den Filzteich, die älteste Talsperre Sachsens, erreicht. Der idyllisch gelegene Bergsee wurde in den Jahren 1483-85 erbaut. Sein Wasser diente zum Betreiben der bergbaulichen Anlagen im gesamten Bergbaugebiet. Im Jahr 1786 erhielt der Teich hohen Besuch. Johann Wolfgang von Goethe besichtigte ihn anlässlich eines Besuches im Schneeberg - Neustädtler Bergrevier. Der Zulauf des Filzteiches fließt durch ein ausgedehntes Hochmoor/Torfgebiet im Hartmannsdorfer Forst. Torf wurde früher als Filz bezeichnet. Daher hat Teich seinen Namen. 1933 wurde der Filzteich als Badesee ausgebaut und ist seither ein beliebtes Strandbad bei Besuchern aus nah und fern.

Der Wanderweg führt links am Filzteich vorbei. Eine Erinnerungstafel rechts unten am Filzteichabfluss weist auf den Dammbruch im Jahre 1783 hin. Auf einem schönen Waldweg durch den Schwalbener Flügel kommt man an die Bundesstraße B 169. Hier verlässt der Europäische Fernwanderweg " EB " Schneeberger Gebiet und führt zur Talsperre Eibenstock und nach Hundshübel. Aus der dazu gehörigen Wanderkarte sind naheliegende Gaststätten ersichtlich, die Einkehr einladen.

Einen erlebnisreichen, erholsamen Wandertag wünscht Ihnen die
Touristinformation der Bergstadt Schneeberg
 
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