Bergstadt Schneeberg
 
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Wolfsmanagement
Im Ordnungsamt der Bergstadt Schneeberg kommt es zu Anfragen zum Thema Wolfsmanagement.
Auf der Webseite des Erzgebirgskreises erhalten Sie erste Informationen und auch den Kontakt zur Wolfsbeauftragten des Erzgebirgskreises.
Link: https://www.erzgebirgskreis.de/wolfsmanagement


Der Verein Zukunft Westerzgebirge e.V. ruft im Rahmen der Umsetzung der LEADER-Entwicklungsstrategie 2014-2020 zur Einreichung von Vorhaben auf.


Der Aufruf umfasst Anträge auf Förderung über alle Maßnahmen der LES Westerzgebirge, außer Kooperationen.

Den vollständigen Aufruftext sowie die Antragsunterlagen finden Sie auf unserer Website www.zukunft-westerzgebirge.eu/aufrufe als Download für jede Maßnahme. Im Wegweiser der Maßnahme sind die Fördermodalitäten zusammengefasst.

Bei baugenehmigungspflichtigen Vorhaben ist mindestens der Eingang des Bauantrages bei der Unteren Baubehörde bis zur abschließenden Vorhabenauswahl nachzuweisen.
Die Einreichefrist endet am 27.03.2020 um 10.00 Uhr (Posteingang). Bitte reichen Sie die Unterlagen vorzugsweise in digitaler Form ein.

Voraussetzung für eine Beteiligung am Aufruf ist eine Erstberatung mit dem Regionalmanagement unter Vorlage der einzureichenden Unterlagen bis zum 16.03.2020. Telefon: 03771 - 71960 -40 und -41

Nr. des Aufrufes: 22-2020-LES
Datum des Aufrufes: 10. Februar 2020
Einreichefrist: 27. März 2020,
10.00 Uhr (Posteingang)
Einzureichen bei: Zukunft Westerzgebirge e.V.
Rosa-Luxemburg-Straße 19
08280 Aue-Bad Schlema
Budget: 825.000,00 EUR
(über alle Maßnahmen)
Vorhabenauswahl am: 29. April 2020
Fördersatz: 30% bis 90% Einschränkungen beim Fördersatz können sich aus dem Beihilferecht ergeben.
Maßnahmen des Aufrufes
22-2020-LES
A11 Schaffung von Wohnraum in dörflicher Bausubstanz
für Natürliche Personen
A12 Barrierereduktion in öffentlichen Räumen sowie Gestaltung von Freianlagen und Plätzen
für Gebietskörperschaften und Kirchen
A13 Bauliche Investitionen für nichtgewerbliche Grundversorgungseinrichtungen
für Gebietskörperschaften, Kirchen und Vereine
A21 Vereinsanlagen und deren Ausstattung
für Gebietskörperschaften, Kirchen und Vereine
A22 Aufbau und Erhalt von Netzwerken zur Inklusion
für Gebietskörperschaften, Kirchen, Vereine und Unternehmen
A23 Bauliche Investitionen in Objekte ländliches Kulturerbe
für Gebietskörperschaften, Kirchen und Vereine
B11 Aufbau und Qualifizierung von regionalen Wertschöpfungspartnerschaften
für Unternehmen
B12 Verarbeitung und Vermarktung regionaler Erzeugnisse
für Unternehmen
B13 Unterstützung privatwirtschaftlicher Initiativen für dorftypische/ traditionelle Gewerbe, Handwerk, Dienstleistungen und Versorgung
für Unternehmen
B21 Investive Vorhaben zum Landtourismus
für Gebietskörperschaften, Kommunale Zweckverbände, Vereine und Unternehmen
B22 Erweiterung und Qualitätssteigerung von Beherbergungskapazitäten
für Unternehmen
B23 Ausbau des Radwegenetzes
für Gebietskörperschaften, Kommunale Zweckverbände, Landkreis
C11 Ausstattung von Grundversorgungseinrichtungen
für Vereine und Unternehmen
C12 Ausbau von Ortsstraßen und Gehwegen
für Gebietskörperschaften
C13 Abbruch von baulichen Anlagen und Flächenentsiegelung
für Natürliche Personen, Kirchen, Gebietskörperschaften, Kommunale Zweckverbände, Vereine und Unternehmen
C21 Aus - bzw. Weiterbildung von Akteuren zur Verbesserung der Biodiversität
für Gebietskörperschaften, Kommunale Zweckverbände, Stiftungen und Vereine
C22 Sensibilisierung für Biodiversität
für Gebietskörperschaften, Kommunale Zweckverbände, Stiftungen und Vereine
C23 Erhalt von gebietstypischen Landschaftselementen
für Gebietskörperschaften, Vereine, Natürliche Personen und Unternehmen
C24 Pflanzungen und Anlagen zum Schutz von Ortslagen
für Gebietskörperschaften
Z13 Konzeptionelle Vorbereitung, Begleitung, Koordinierung von prozessbezogenen Vorhaben sowie Qualifizierung von LEADER - Akteuren
für Gebietskörperschaften, Kommunale Zweckverbände, Kirchen, Vereine und Unternehmen
Z21 Etablierung innovativer Kommunikationssysteme für die Entwicklung und Verbesserung von Partnerschaften
für Gebietskörperschaften, Kommunale Zweckverbände, Vereine und Unternehmen
Z22 Regionale, innovative Energieeigengewinnung und Energiespeicherung sowie neue Technologien zur Ressourcenrückgewinnung
für Gebietskörperschaften, Kommunale Zweckverbände, Vereine und Unternehmen


Aufruf für Hollandkinder
 
Ab nach Holland! Auch 2020 besteht für Schneeberger Kinder wieder Urlaubsmöglichkeit
Die Zusammenarbeit zwischen der Stiftung „Europa-Kinderhilfe“ und der Stadt Schneeberg wird auch im 30. Jubiläumsjahr 2020 fortgeführt. Daher besteht vom 24.7. bis 07.08.2020 wieder die Möglichkeit, Kindern aus sozial schwachen Familien einen Ferienaufenthalt in verschiedenen Regionen der Niederlande zu ermöglichen.
Die Unterbringung der Kinder im Alter von sechs bis sechzehn Jahren erfolgt bei Gastfamilien.Anmeldungen sind ab sofort für Kinder von sechs bis elf Jahren für Erstreisende und noch bis zum 31. März 2020 bei der Stadt Schneeberg, SachgebietJugend, Soziales und Schulen, Schulgasse 9, bei Frau Kramer möglich. Telefon: 03772/356 249.



   
Vollsperrung am Drachenkopf in Schneeberg
 
Hinweis: Die Baumaßnahme verzögert sich auf unbestimmte Zeit, da die Medienfreiheit aktuell nicht gewährleistet werden kann.

Die Abrissarbeiten am Wohngebäude, Drachenkopf 2 erfolgen unter Vollsperrung des Drachenkopfim Bereich Drechslergasse und Sonnengasse. Eine Zufahrt zur Drechslergasse 2 und 3 und die hinteren Zufahrten der Zwickauer Straßen sind dadurch nicht möglich.
Weitere Informationen erhalten die Anlieger über die Ausführungsfirma.
Die Anwohner werden gebeten, während der Maßnahme angeordnete Verkehrsbeschilderung unbedingt Folge zu leisten, umso Behinderungen im Verkehrs- und Arbeitsfluss zu vermeiden.
Die Bauarbeiten sind geplant vom 25.02.2020 bis voraussichtlich 06.03.2020.
Die ausführende Firma ist die Lengenfelder Recycling und Abbruch GmbH.


   
Projekttage der evangelischen Oberschule Schneeberg
 
Im Rahmen der Entscheidung über die Einschreibung der Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří am 6./7. Juli 2019 auf der Sitzung des Welterbekomitees in Baku veranstaltete die evangelische Oberschule Schneeberg am 03.- 06. Februar ein Projekt für zum Thema „Welterbe – Bergbau – die Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří.

Die Projekttage starteten am 03. Februar 2020 mit einer kurzen Einführung zum Thema Welterbe mit Hilfe der Koordinatorin Tourismus/UNESCO-Welterbe SchneeBERGER Tourismus vernetzt. Was bedeutet eigentlich Welterbe, was ist das Besondere an der Montanregion und welcheBestandteile und Objekte gibt es im Bergbaugebiet Schneeberg?
Gemeinsam gingen die Schüler*innen auf Spurensuche im Museum für bergmännische Volkskunst, in der Fundgrube Weißer Hirsch und bei einer Stadtführung, um die Besonderheiten des Schneeberger Bergbaugebiets zu beleuchten.

   
Schneeberg und Schwarzenberg unterzeichnen Kooperationsvereinbarung zu Welterbe-Bestandteilen
UNESCO-Welterbe Montanregion Erzgebirge / Krušnohoří
 
Am 21. Januar 2020 unterzeichneten Schwarzenbergs Oberbürgermeisterin Heidrun Hiemer und Schneebergs Bürgermeister Ingo Seifert im Herrenhof Erlahammer eine Kooperationsvereinbarung zur gemeinsamen Präsentation der Welterbe-Bestandteile und deren Objekte. Zweck der Kooperationsvereinbarung ist die gemeinsame weitere Entwicklung der lokalen Welterbe-Bestandteile und deren Objekte in Schwarzenberg und Schneeberg. Hierzu soll u.a. eine Wissensvermittlung für jede Altersgruppe unter Einbeziehung der Leistungserbringer und Akteure vor Ort erfolgen. Schwarzenberg und Schneeberg wollen dabei eine Vorreiterrolle übernehmen und Schrittmacher für das Westerzgebirge sein. Geplant ist also eine gemeinsame thematische Netzwerkbildung zwischen den Kommunen, die gemeinsame Darstellung aller Bestandteile der Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří, die Qualifizierung von Akteuren und Leistungsträgern, Weiterbildungen zur Sensibilisierung für das Thema Welterbe, die Abstimmung und Gestaltung der Besucherlenkung, die Ausgestaltung der interkommunalen und grenzübergreifenden Kooperation. Zunächst wird sich auf die derzeit erlebbaren Angebote konzentriert.

Ansprechpartner in den Kommunen:
Stadtverwaltung Schneeberg, Laura Marie Espig, Tel. 03772 356-226
Stadtverwaltung Schwarzenberg, Dirk Weißbach, Tel. 03774 22540


   
Angebote der Poliklinik Bergstadt Schneeberg



Bürgerfragestunde in Stadtratssitzungen ab Januar 2020
In der Sitzung des Stadtrates vom 19.12.2019 wurde die erste Änderung der Geschäftsordnung des Stadtrates vom 01.07.2019 beschlossen. Diese legt fest, dass ab 01.01.2020 in jeder öffentlichen Sitzung des Stadtrates den Einwohnern und den ihnen nach § 10 Abs. 3 SächsGemO gleichgestellten Personen sowie Vertretern von Bürgerinitiativen die Möglichkeit eingeräumt wird, Fragen zu Gemeindeangelegenheiten zu stellen oder Anregungen und Vorschläge zu unterbreiten. Diese Bürgerfragestunde wird somit zu einem festen Tagesordnungspunkt jeder Stadtratssitzung und ab sofort nicht mehr separat im Stadtanzeiger bekannt gegeben.

Sie haben zudem die Möglichkeit, bis zu dem Freitag vor der Sitzung Ihre Anfragen schriftlich bei der Verwaltung einzureichen. Nutzen Sie hierbei bitte folgenden Kontakt:

Stadtverwaltung Schneeberg
Büro des Rates
Schulgasse 9
08289 Schneeberg

E-Mail: stadtrat@schneeberg.de



Erkundung Altbergbau und Errichtung einer Teufe bei der Schulgasse 2
 
Die Arbeiten erfolgen ab 20.01.2020 unter Vollsperrung, dadurch entfallen die Dauerparkplätze und Besucherparkplätze.
Weitere Informationen erhalten die Anlieger über die Ausführungsfirma. Die Anwohner werden gebeten, während der Maßnahme angeordnete Verkehrsbeschilderung unbedingt Folge zu leisten, umso Behinderungen im Verkehrs- und Arbeitsfluss zu vermeiden.



   
Entsorgungstermin für die Weihnachtsbäume
 
Die Weihnachtszeit ist nun vorbei und dann kommt wieder die Frage „Wohin mit meinem Weihnachtsbaum?“

Aus diesem Grund möchte Sie die Stadtverwaltung Schneeberg informieren, dass die Weihnachtsbäume am Freitag den 17.01.2020 an den üblichen Stellplätzen der Restmülltonnen abgeholt werden.
Bitte keine Weihnachtsbäume an den Containerstellplätzen für Glas und Altkleider ablegen, da dort keine Entsorgung stattfindet.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.


   
Internetpräsenz zur ärztlichen Nachwuchsförderung
Anfang Dezember ging die neue Internetpräsenz zur ärztlichen Nachwuchsförderung der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen (KV Sachsen) online. Ab jetzt werden über diese Plattform Abiturienten, Medizinstudenten und Jungmediziner zu Themen der Nachwuchsförderung immer umfassend und aktuell informiert. Erreichbar ist die Website unter der Domain www.nachwuchsaerzte-sachsen.de.

Vorerst steht das Modellprojekt „Studieren in Europa – Zukunft in Sachsen“ im Vordergrund. Interessierte können sich vertieft mit dem Projekt auseinandersetzen, bei dem Medizinstudierende an der Universität Pécs in Ungarn gefördert werden, welche im Anschluss an ihr deutschsprachiges Studium der Humanmedizin und ihrer Facharztweiterbildung zum Allgemeinmediziner als Hausarzt in ländlichen Regionen Sachsens tätig werden. Neben den Förderbedingungen wird Interessierten auf der neuen Internetpräsenz außerdem das Studentenleben in Ungarn durch Erfahrungsberichte von Stipendiaten und Videos der Universität Pécs näher gebracht. Zusätzlich werden aktuelle Informationen und Berichte von Veranstaltungen auf der neuen Website bereitgestellt. Zukünftig sollen auch noch weitere Förderprogramme und -möglichkeiten in die Website integriert werden.



Hinweise zur Durchführung des Winterdienstes in der Stadt Schneeberg
Grundlage für die Zuständigkeit der Durchführung des Winterdienstes in der Stadt Schneeberg ist die „Satzung über die Reinigung der öffentlichen Straßen und die Sicherung der Gehbahnen im Winter in der Stadt Schneeberg“ (Reinigungs- und Streupflichtsatzung).
Die o. g. Satzung wurde am 22.12.1998 im Schneeberger Stadtanzeiger veröffentlicht und trat am 01. 01. 1999 in Kraft.

Der § 3 Abs. 1 Reinigungs- und Streupflichtsatzung regelt die Übertragung der Reinigungs-, der Räum- und Streupflicht wie folgt: „Ausschließlich den Straßenanliegern obliegt es, innerhalb geschlossener Ortslage einschließlich der Ortsdurchfahrten die Gehwege nach Maßgabe dieser Satzung zu reinigen, bei Schneeanhäufungen zu räumen sowie bei Schnee- und Eisglätte zu bestreuen.“

Der § 6 Abs. 5 bis 7 verweist wie folgt:
Die Zugänge zu Unter- und Überflurhydranten sind ständig von Schnee und Eis freizuhalten.
Schnee und Eis von Gehwegen dürfen nicht auf den Grenzbereichen der Fahrbahn abgelagert werden.
Das Ablagern von Schnee und Eis aus Grundstücken auf öffentliche Straßen ist grundsätzlich untersagt.

Aufgabe der Stadt Schneeberg ist es, die öffentlichen Straßen innerhalb der geschlossenen Ortslage nach Maßgabe der kommunalen Leistungsfähigkeit von Schnee zu räumen und bei Schnee- und Eisglätte zu streuen sowie dies zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung erforderlich ist.

Eine Sonderregelung gilt gemäß Vereinbarung für den Winterdienst in Ortsdurchfahrten, die zwischen dem Freistaat Sachsen und der Stadt Schneeberg geschlossen wurde.
Hiernach werden dieB 93 und B 169, die S 274 und die K 9109 (Silberbachstraße in Richtung Wildbach) von der Straßenmeisterei Aue betreut.

Die Stadt Schneeberg hat den Straßenwinterdienst auf öffentlichen Straßen in den Ortsbereichen Schneeberg, Neustädtel, Griesbach und Lindenau voll umfänglich an Firmen übertragen.
Der entsprechende Versicherungsschutz wird von den Unternehmen gewährleistet.
Die Stadt Schneeberg übt gegenüber den beauftragten Unternehmen ihre Kontrollfunktion über die Art und Weise der Straßenwinterdienstrealisierung aus.
Mit Beginn der Winterperiode werden die Winterbeschilderungen entsprechend der verkehrsrechtlichen Anordnungen aufgestellt. Nicht alle Engstellen können jedoch mit Verkehrszeichen abgesichert werden.
Wir bitten deshalb alle Fahrzeugführer, ihre Fahrzeuge in solchen Bereichen so zu parken, dass der Winterdienst ohne Behinderungen erfolgen kann.
Behindern parkende Fahrzeuge die Schneeberäumung, kann in Abstimmung mit der Stadtverwaltung Schneeberg der Winterdienst in diesen Bereichen eingestellt werden.

Nach § 12 Absatz 1 Nr. 1 StVO ist das Halten - und somit auch das Parken - an engen und unübersichtlichen Straßenstellen unzulässig. Es gilt jedoch zu beachten, dass eine enge Stelle durch die konkrete Situation vor Ort stets Veränderungen unterliegt. So kann der Tatbestand „enge Straßenstelle“ auch erst im Zusammenhang mit abgelagerten Schneehaufen am Straßenrand entstehen und damit ein Haltverbot normieren, während unter normalen Straßenverhältnissen ein Halten uneingeschränkt möglich ist.
Wir bitten Sie, im Interesse einer ungehinderten Durchfahrt, unbedingt darauf zu achten!
Bei konkreten Hinweisen zum o. g. Parken und Halten wenden Sie sich bitte ausschließlich an das Sachgebiet Ordnungsaufgaben der Stadtverwaltung Schneeberg, Schulgasse 9, 08289 Schneeberg bzw. nutzen Sie die Tel.-Nr. (03772) 356-231.

Sollten Sie zur Durchführung des Winterdienstes grundsätzliche Hinweise o. Ä. haben, wenden Sie sich bitte ausschließlich an das Bauamt der Stadtverwaltung Schneeberg, Schulgasse 9, 08289 Schneeberg bzw. nutzen Sie die Tel.-Nr. (03772) 356-141.


gez. Schmidt
Fachbereichsleiter Bauamt


Volkstrauertag in Schneeberg
 
Am Sonntag, den 17. November 2019, gedenkt die Bergstadt Schneeberg, anlässlich des Volkstrauertages, der Opfer von Krieg und Gewalt, Gewaltherrschaft, Vertreibung und Verfolgung aus rassistischen oder politischen Gründen.
80 Jahre nach Ausbruch des Zweiten Weltkriegs bilden der Überfall auf Polen und die deutsch-polnische Beziehungsgeschichte den diesjährigen Themenschwerpunkt.

Die feierliche Kranzniederlegung findet am Volkstrauertag um 11:15 Uhr am Ehrenmal im Stadtpark statt und wird vom Musikkorps der Bergstadt Schneeberg und Schülern der Oberschule Bergstadt Schneeberg würdig gestaltet.

Zu dieser Veranstaltung sind die Bürger der Stadt herzlich eingeladen.



   
Richtiger Umgang mit Fundsachen
 
Immer wieder ist in verschiedenen Gruppen in Facebook zu lesen, dass jemand einen Schlüssel, ein Handy oder etwas anderes gefunden hat. An dieser Stelle sei darauf verwiesen, dass jeder, der etwas, ab einem Wert von zehn Euro findet, auch zur Anzeige im Fundbüro der Stadtverwaltung verpflichtet ist (§ 965 Absatz 2 BGB). Facebook und andere Plattformen können unterstützend wirken, um den Eigentümer ausfindig zu machen. Aber in erster Linie wird im Fundbüro nach verloren gegangenen Sachen gefragt. Ärgerlich wird es immer dann, wenn bereits je nach System neue Schlüssel bestellt, Schlösser getauscht und die Versicherung über den Verlust informiert wurde und es doch eigentlich einen Finder gibt, der seinen Fund nur nicht in der Stadtverwaltung angezeigt hat. (Telefon 03772 356 231 oder 356 273)
Hinweise zum Umgang mit Fundsachen finden Sie unter:
https://schneeberg.de/upload/kundendaten/Verwaltung/Vordrucke/fundsachenabc.pdf



   
Informationsveranstaltung für touristische Akteure
zum Thema UNESCO-Welterbe Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří
 
Das Thema UNESCO-Welterbe Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří ist spätestens seit der Ernennung durch das UNESCO-Welterbekomittee im Juli 2019 in Baku / Aserbaidschan in aller Munde. Deshalb findet am 14.11.2019, 18:00 Uhr, in der BsS Bergsicherung Sachsen GmbH, Fundgrube Anna und Schindler Nr. 4, 08289 Schneeberg, eine Informationsveranstaltung für touristische Akteure zum Thema UNESCO–Welterbe Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří statt.

Folgende Fragen werden u.a. thematisiert:
Wie geht es nun nach der Ernennung weiter? Was bedeutet dieser Status für die Region und vor allem für touristische Akteure? Welche Aktivitäten sind zum Thema geplant? Wie können touristische Akteure das Thema künftig für ihre Gäste und Einrichtungen kommunizieren? Welche Anforderungen sind diesbezüglich zu beachten?

Die Informationsveranstaltung wird gemeinsam organisiert von der Stadtverwaltung Schneeberg und der Stadtverwaltung Schwarzenberg und mit der freundlichen Unterstützung des Tourismusverbandes Erzgebirge e.V. durchgeführt.
Die Teilnahme ist kostenfrei.

Eine zweite Informationsveranstaltung zum Thema findet am 12.11.19, 15:00 Uhr, im Beratungsraum 1. Etage der Stadtwerke Schwarzenberg, Straße der Einheit 42 in 08340 Schwarzenberg statt.
Sollten Sie zu der Veranstaltung in Schneeberg nicht teilnehmen können, haben Sie die Möglichkeit diese Veranstaltung alternativ zu besuchen.

Kontakte:
Stadtverwaltung Schneeberg, Laura Marie Espig, Tel. 03772 356-226
Stadtverwaltung Schwarzenberg, Dirk Weißbach, Tel. 03774 22540

   
„Einmal Bergmann sein“
 
Das Pochwerk startet in die kommende Saison 2020 mit einem neuen Angebot für Groß und Klein. Das am 23.07.2019 in Auftrag gegebene Projekt „Einmal Bergmann sein“, wurde ins Leben gerufen, um die bergmännische und die bergbauliche Tradition im Sinne der Montanen Kulturlandschaft Erzgebirge/Krušnohoří, Kindern und Erwachsenen näher zu bringen. Doch was steckt eigentlich dahinter? Gefertigt wurden Habits für Gäste des Pochwerks, speziell für Kinder ganz nach dem Motto "Einmal Bergmann sein und Bergbau als solcher hautnah erleben".
Damit soll zukünftig die Wissensvermittlung, eine Aufgabe der Montanregion als Welterbestätte, gestärkt und somit ein besseres Verständnis sowie eine bessere Veranschaulichung gewährleistet werden. Des Weiteren soll das nachhaltige Bewusstsein für das kulturelle Erbe über den Besuch hinaus gestärkt werden. Den Gästen soll eine neue Attraktion geboten werden, um mehr Gäste und insbesondere Familien, als eine bedeutende Zielgruppe, anzusprechen. Zusätzlich können je nach Belieben Erinnerungsfotos an einen Besuch als Bergmann oder Blaufarbenwerker im Siebenschlehener Pochwerk gemacht werden.
Das Kleinprojekt wird aus dem Regionalbudget LAG der LEADER Region Westerzgebirge gefördert.


   
Weihnachtsmarkt in Schneeberg wird aufgebaut!
 
Aufbauarbeiten vom 11.11. – 28.11.2019

Die Tage werden kürzer und wir nähern uns mit großen Schritten der Weihnachtszeit! In dieser Woche beginnt in Schneeberg der Aufbau des Weihnachtsmarktes. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Verträge mit den Händlern, Künstlern und Orchestern sind unter Dach und Fach. Das Programm liegt in der Touristinformation und den Geschäften im Zentrum aus.

In diesem Jahr werden 32 Marktstände aufgestellt. Für die Kinder gibt es wieder die Märcheneisenbahn und ein Karussell. Die Schneeberger Kaue mit dem Bergmann nimmt wieder Ihren Platz am Eingang ein. Der Nussknacker lädt Vorbeifahrende zum Weihnachtsmarkt ein und wird wieder an der B 93 aus Richtung Zwickau kommend rechts vor der Einfahrt zum Zentrum aufgestellt.
Im Zuge der Aufbauarbeiten sind vorübergehende Sperrungen im Marktbereich unumgänglich.
Auch ein Weihnachtsbaum darf natürlich nicht fehlen. Dieser wird am Donnerstag, dem 14.11. transportiert und aufgestellt. Der Weihnachtsbaum kommt in diesem Jahr von einem Privatgrundstück in der Schillerstraße.

Um beim Transport des Baumes Schäden an parkenden Autos zu vermeiden, ist das Parken in der Hartensteiner Straße an diesem Vormittag nicht erlaubt. Auf dem Transportweg von der Schillerstraße über die Amtsgerichtsstraße, Hartensteiner Straße, Postplatz und Fürstenplatz zum Markt ist kurzzeitig in der Zeit von 9.00 – 11.00 Uhr mit Behinderungen zu rechnen.


   
Entsorgungstermine 2020
Die aktuellen Entsorgungstermine 2020 finden Sie - hier -




Abschluss der Bachbettberäumungen
Arbeiten zur Bachbettberäumung für dieses Jahr abgeschlossen.
Abgearbeitet wurden durch Firmen und unseren städtischen Bauhof folgende Abschnitte:

Griesbach (Ziegelteichbach)
Teichstraße von Scheunenstraße bis Quergasse,
Schlachthofplatz bis Scheunenstraße,
Neustädtler Straße bis Fußgängerampel auf B93 (Bereich Ritterschachthalde)

Knappschaftsbach (Schlema)
Brücke Stiftstraße in Fließrichtung bis Beginn Durchlass und Brücke Stiftstraße bachaufwärts bis Brücke Forststraße
Brücke Forststraße bis Pochwerkteich (Überlauf)
Kobaltstraße von Grundstraße Richtung Bergsicherung

Dorfbach Lindenau
entlang Dorfstraße bis Einmündung Waldstraße

Schlema
Sportplatz Lindenau bis Durchlass Waldstraße

Die Bäche werden nach Bedarf im zweijährigen Rhythmus gereinigt. Es wurden Abschnitte festgelegt. Abschnitte, welche in diesem Jahr nicht abgearbeitet werden konnten, sind für 2020 vorgesehen. Hierbei sind jedoch das Entfernen von Sedimentablagerungen im Bachbett nicht mit enthalten. Das Entfernen von Sedimenten wird nur dort notwendig, wo sich Auflandungsstellen bilden, das heißt, in Bachbereichen mit geringem Längsgefälle und breitem Bachquerschnitt, bei denen die „Transportkraft“ des Wassers nicht mehr ausreicht, um Sedimente natürlich zu verschieben.


Laubbeseitung auf Gehwegen und Schnittgerinn
 
Herbstzeit ist Laubzeit, dann sorgen Blätter nicht nur für stimmungsvolle Farben, sondern auch für ziemlich viel Arbeit im Garten, auf Gehwegen und auf den Straßen. Was muss man aber eigentlich beachten, wenn der Gehweg vor dem Haus voller Laub ist und die Blätter des Nachbarn auf das eigene Grundstück fallen?
Nun stellen sich wieder viele Bürger die Frage: Wohin mit dem Laub?
Grundsätzlich ist laut Reinigung- und Streupflichtsatzung der Bergstadt Schneeberg vom 17.12.1998 der jeweilige Anwohner oder Anlieger auf dem Gehweg und dem Schnittgerinn vor seinem Grundstück für die Laubbeseitigung zuständig. Laub muss nicht nur zusammen gefegt werden, sondern auch abschließend entsorgt werden. Dabei empfiehlt sich die Biotonne oder der Kompost. Aber auch der Zweckverband Abfallwirtschaft Südwestsachsen Lumpicht in Aue, Südhumus oder in der BBB Wildbach ist zum Beispieleine Entsorgung möglich.
Wer das Laub auf die Straße kehrt riskiert zudem ein Bußgeld und behindert oder gefährdet sogar den Straßenverkehr.



   

#erzklopfen zur Urkundenübergabe zur Titelverleihung
 
Die "Montanregion Erzgebirge/Krušnohorí" ist Welterbe und das wurde am 14.09.2019 in Freiberg gefeiert.
Bereits am Nachmittag erwartete die Gäste ein buntes Bühnenprogramm mit MDR Sachsen auf dem Obermarkt. Auf der Welterbemeile präsentierten sich die 22 Bestandteile der Montanregion Erzgebirge/Krušnohorí, davon 17 deutsche und 5 tschechische. Auch die Montanlandschaft Schneeberg war vertreten und zeigte, was alles zum Welterbe dazu gehört. Das Spektrum an über- und untertägigen Zeitzeugen ist auch in Schneeberg vielfältig und eng mit der mehr als 800jährigen Bergbaugeschichte verbunden.
Am Abend war es dann endlich soweit. Ministerpräsident Michael Kretschmer und Volker Uhlig, Landrat a.D. Vereinsvorsitzender des Welterbevereins, nahmen die Urkunde zur Titelverleihung „UNESCO-Welterbe Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří“ entgegen. Zuvor konnten 200 geladene Gäste und tausende Besucher den Großen Sächsischen Bergmännischen Zapfenstreich miterleben. Für alle Beteiligten war es ein teilweise steiniger Weg, welcher sich jedoch gelohnt und mit einer bewegenden Festveranstaltung besiegelt wurde.



   
ESF-Projekt: Nachhaltige soziale Stadtentwicklung in der Stadt Schneeberg
Die Erarbeitung des „Gebietsbezogenen Handlungskonzeptes“ (GIHK) für die Stadt Schneeberg wurde abgeschlossen. Durch den Stadtrat wurde das GIHK mit Beschluss R 16-39 am 19.04.2016 bestätigt. Der Förderantrag für das Rahmenprojekt wurde an die BewilligungsstelleSächsische Aufbaubank übergeben.
Am 27.12.2016 erhielt die Stadt Schneeberg einen positiven Rahmenbescheid zur Umsetzung des GIHK, welcher den Startschuss für die konkrete Vorbereitung und Umsetzung der zahlreich beantragten Einzelprojekte darstellt.
Wir bedanken uns an dieser Stelle für die intensive Mitarbeit zahlreicher Bürger, Vereine und Institutionen, welche zum Gelingen der Konzeption beigetragen haben.

Aktueller SachstandUnter den Programmschwerpunkten
  • Informelle Kinder- und Jugendbildung
  • Soziale Integration und Eingliederung in Beschäftigung
  • Lebenslanges Lernen und Bürgerbildung
wurden von zahlreichen Schneeberger Vereinen und Institutionen insgesamt 21 Projektanträge eingereicht. Daraus konnten 9 Projekte ausgewählt werden,welche als Projektvorschläge in das Fördergebietskonzept aufgenommen wurden. Vom Sächsischen Staatsministerium des Innern wurden davon im Rahmenbescheid 7 Projekte als förderfähig eingestuft. Jetzt können die Vorarbeiten zur Umsetzung der Einzelprojekte beginnen.

Das erste Projekt „Quartiersmanagement“ – administrative Programmbegleitung wird erfolgreich mit der AWO Erzgebirge gGmbH umgesetzt. Inhalt und Ziel des Projektes ist die Unterstützung der Stadt Schneeberg bei der Umsetzung der Bedingungen des Rahmenbescheides sowie der Projektträger bei der Antragstellung, Durchführung und Abrechnung der Projekte.

Für das zweite Projekt „Potentiale stärken und fördern“ konnte Bürgermeister Ingo Seifert am 17.01.2018 den Zuwendungsbescheid an den CVJM Schneeberg-Neustädtel e. V. übergeben. Hier steht die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zwischen 10 und 16 Jahren im Fokus. Ziel ist es, Fähigkeiten zu wecken und Potentiale zu fördern. Das Projekt findet am 11.10.2019 seinen erfolgreichen Abschluss. Die Weiterführung wird durch einen Folgeantrag angestrebt.

Für den dritten Projektantrag „Stadtteilbetreuung“ welcher mit der AWO Erzgebirge gGmbH umgesetzt werden soll ist im August 2018 der Zuwendungsbescheid durch die SAB ergangen. Im Handlungsfeld soziale Eingliederung und Beschäftigung werden unter anderem verschiedene Kultur- und Freizeitangebote, Beratungsangebote und Hilfestellungen angeboten. Es werden Anlaufstellen und Beratungen im Keilbergring 10 sowie in der Stadtverwaltung Schneeberg, Schulgasse 9 angeboten. Auf Grund von fehlenden Ressourcen pausiert diese Maßnahme.

Der FC Concordia Schneeberg e.V. ist Träger des vierten Projektantrages "Fußball verbindet uns". Dieser bedient das Handlungsfeld der Kinder- und Jugendbildung.

Nähere Informationen zu den Einzelprojekten finden Sie unter folgenden Links:
CVJM Schneeberg-Neustädtel e.V.: [www.cvjm-sn.de]
AWO Erzgebirge gGmbh: [www.awo-erzgebirge.de]
FC Concordia Schneeberg e.V.: [www.fc-concordia-schneeberg.de]

[ Gebietsbezogenes integriertes Handlungsonzept ]
Gelebte Städtepartnerschaft in Schneeberg
Bei bestem Wetter versammelten sich wieder mehrere tausend Menschen an der ältesten Talsperre Sachsens – dem Filzteich. Anlass war das 13. Silberstrom-Drachenbootrennen am 14.09.2019.
Es ist schon zur guten Tradition geworden, dass die Partnerstädte unserer Bergstadtzu diesem Event mit einer Delegation anreisen. Auch wenn es für die „Treppchenplätze“leider nicht gereicht hat feierten die Angereisten aus Jáchymov (Tschechien), Veresegyház (Ungarn), Herten (Nordrhein-Westfalen) ausgelassen zusammen mit den Mitgliedern des im letzten Jahr gegründeten Städtepartnerschaftsverein Schneeberg e. V. und der Verwaltung-Drachenbootmannschaft in der Kulturstätte Lindenau. Für alle Gäste bestand auch die Möglichkeit sich in der FUNDORA noch einmal auszutoben, wenn nach dem Rudern die Kraftreserven dies noch zuließen.
Für den Sonntag organisierte der Städtepartnerschaftsverein für unsere ausländischen Freunde eine Ausfahrt. Auf dem Tagesplan stand ein Mittagessen „bei den Luchsen“ in Jáchymov, ein Kirchenbesuch mit Turmbesteigung, ein Stopp auf dem Fichtelberg mit läutender Friedensglocke und zum Ausklang des Abends ein gemeinsames Grillen.
Trotz vermeintlicher Sprachbarrieren war es ein herzlicher und gemeinschaftlicher Abend. Unser Bürgermeister Ingo Seifert lobte dieses Gemeinschaftsgefühl als ein Beispiel für reelle und gelebte Städtepartnerschaft zwischen den Menschen. Als Ehrung für sein Engagement, dass die beiden Kommunen trotz größerer Entfernung so gut harmonieren wurde der Bürgermeister von VeresegyházBéla Pásztor als erstes Ehrenmitglied des Städtepartnerschaftsvereins aufgenommen.
Am Montagmorgen verabschiedeten sich dann unsere ungarischen Freunde mit vielen Gastgeschenken und positiven Eindrücken im Gepäck wieder, jedoch ein Wiedersehen (spätestens) im nächsten Jahr zum Drachenbootrennen ist garantiert.
Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

Bei Interessean einer Mitgliedschaft im Städtepartnerschaftsverein Schneeberg e. V. schreiben Sie bitte ein Mail an: staedtepartnerschaftsverein@schneeberg.de



Diakonie Sachsen lädt zum Filmabend „Die Mission der Lifeline“ nach Freiberg ein
Der Film des Dresdner Regisseurs Markus Weinberg läuft am 24.09.2019, 19 Uhr im KINOPOLIS Freiberg

„Seenotrettung ist für uns als Christenein Gebot der Nächstenliebe. Zu unserer christlichen Haltung gehört es, Menschenleben zu retten – dieses Recht ist nicht verhandelbar“, so Dietrich Bauer, Chef der Diakonie Sachsen. Um zu diesem wichtigen Thema ins Gespräch zu kommen, zeigt das KINOPOLIS Freiberg (Chemnitzer Straße 133) am 24. September 2019, 19 Uhr in Zusammenarbeit mit der Diakonie Sachsen den Film „Die Mission der Lifeline“ des Dresdner Regisseurs Markus Weinberg.
Zwei Jahre hat Weinberg den Dresdner Seenotrettungsverein MISSION LIFELINE mit der Kamera begleitet. Von den Gründungstagen, der Suche nach einem Schiff, bis auf See vor die libysche Küste, mit dem Ziel Flüchtlinge vor dem Ertrinken zu retten. In ihrer Heimatstadt Dresden musste die Crew der MISSION LIFELINE für diese Idee nicht nur Ermittlungen und Prozesse aushalten. Auch auf See, bei dem Versuch Leben zu retten, entwickelte sich ihr Vorhaben zunehmend zu einem Kampf um die europäische Idee.

Im Anschluss an die Filmvorführung findet eine Diskussion mit Regisseur Markus Weinberg, Axel Steier – Gründer und Sprecher von MISSION LIFELINE, Diakonie-Chef Dietrich Bauer und Rahma Rohleder, Migrationsberaterin beim Diakonischen Beratungszentrum Vogtland, statt.

Ticketpreis: 6,30 Euro/erm.5,30 Euro (Schüler/Kinder/Schwerbeschädigte)


Informationen zu Bodenrichtwerten
Durch den Gutachterausschuss des Erzgebirgskreises wurden in seiner Sitzung am 26.06.2019 die Bodenrichtwerte per 31.12.2018 für den Erzgebirgskreis beschlossen.

Die Bodenrichtwerte können in der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses zu
folgenden Sprechzeiten

           Montag bis Freitag 8.00 – 12.00 Uhr
           (Dienstag und Donnerstag bis 18.00 Uhr)


eingesehen werden.
Gemäß § 196 Abs. 3 Satz 2 Baugesetzbuch (BauGB) kann Jedermann von der
Geschäftsstelle Auskunft über die Bodenrichtwerte verlangen.

Die Geschäftsstelle befindet sich im
           Landratsamt Erzgebirgskreis
           Paulus-Jenisius-Straße 24
           09456 Annaberg-Buchholz
           Haus A Zimmer 1.38 und 1.39

Die Bodenrichtwerte sind ebenfalls im Internet unter „BORIS Sachsen.de“
veröffentlicht.

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           Die Vervielfältigung der Daten für andere Zwecke als den eigenen Gebrauch,
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           Insbesondere die Bodenrichtwerte sind entsprechend i. S. v. § 87 a Abs. 1 Satz 1
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Stadtverwaltung Schneeberg
- Liegenschaftsamt -



Angebot einer allgemeinen Pflegeberatung nach § 7 SGB XI für die Bürgerinnen und Bürger
Ein kostenfreies Angebot der allgemeinen (neutrale) Pflegeberatung nach § 7 SGB XI durch die Mitglieder der AG Pflegenetz ERZ kann durch Bürgerinnen und Bürger am 17.09.2019 in der Stadtverwaltung Schneeberg, Schulgasse 9, zwischen 16.00 und 17.00 Uhr wahrgenommen werden.

Es können Fragen von Pflegebedürftigen und deren Angehörigen und Lebenspartnern, die mit der Pflegebedürftigkeit im Zusammenhang stehen beantwortet, insbesondere
Informationen über mögliche Leistungen der Pflegeversicherung (SGB XI), der Krankenversicherung (SGB V) und zu Sozialleistungen inkl. Hilfen zur Pflege (SGB XII) Vermittlung von Ansprechpartnern (z.B. Pflegeberater für die individuelle Pflegeberatung nach § 7a SGB XI) und Hilfeangeboten, werden.
Es erfolgt Aufklärung über den Anspruch auf Übermittlung von Gutachten, Ausgabe von Angebotslisten für Pflege und Betreuung und ähnliches.


Aktuelle Aufrufe zur Einreichung von Vorhaben
Aktuelle Aufrufe zur Einreichung von Vorhaben

Ab sofort besteht die Möglichkeit Vorhaben für die nachfolgenden Maßnahmen einzureichen:

Maßnahme: Antragsberechtigt sind: Budget:
A.1.2
Barrierereduktion in öffentlichen Räumen sowie Gestaltung von Freianlagen und Plätzen
Gebietskörperschaften,
Kirchen
200.000 €
A.1.3Bauliche Investitionen für nichtgewerbliche Grundversorgungseinrichtungen Gebietskörperschaften,
Kirchen, Rechtsfähige Vereine
190.000 €
A.2.1Vereinsanlagen und deren Ausstattung Gebietskörperschaften,
Kirchen, Rechtsfähige Vereine
315.000 €
C.1.3Abbruch von baulichen Anlagen und Flächenentsiegelung Gebietskörperschaften, Kirchen, Kommunale Zweckverbände, Natürliche Personen, Rechtsfähige Vereine, Unternehmen 250.000 €
C.2.3Erhalt von gebietstypischen Landschaftselementen Gebietskörperschaften, Rechtsfähige Vereine, Natürliche Personen, Unternehmen 100.000 €
Z.1.3
Konzeptionelle Vorbereitung, Begleitung, Koordinierung von prozessbezogenen Vorhaben sowie Qualifizierung von LEADER-Akteuren
Gebietskörperschaften,
Kommunale Zweckverbände, Kirchen, Unternehmen, Rechtsfähige Vereine
300.000 €
Z.2.1Etablierung innovativer Kommunikationssysteme für die Entwicklung und Verbesserung von Partnerschaften Gebietskörperschaften, kommunale Zweckverbände, Unternehmen, Rechtsfähige Vereine 200.000 €

Die Frist zur Einreichung der Vorhaben endet am 28. Oktober 2019 um 10.00 Uhr.
Die abschließende Vorhabenauswahl findet am 27. November 2019 statt.

Wir empfehlen dringend, vor der Einreichung von Vorhabens einen Beratungstermin beim Regionalmanagement zu vereinbaren:
Zukunft Westerzgebirge e.V., Rosa-Luxemburg-Str. 19, 08280 Aue-Bad SchlemaTelefon: 03771 719 60 - 40 und - 41, E-Mail: info@zukunft-westerzgebirge.eu

Ausführliche Informationen zu den Aufrufen finden Sie zudem auf unserer Homepage unter www.zukunft-westerzgebirge.eu/aufrufe



Das PDF-Dokument zum Drucken findern Sie -- hier --



Tag des offenen Denkmals – Besichtigungsangebotein der Bergstadt Schneeberg
 
Es ist wieder soweit: am Sonntag, den 08. September 2019 findet der diesjährige bundesweite Tag des offenen Denkmals statt. Mit dem Motto „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“ schließt sich der Tag des offenen Denkmals an das Bauhaus-Jubiläum 2019 an. Es jährt sich die Gründung des Bauhauses durch Walter Gropius und damit auch der wichtigste künstlerische Umbruch des 20. Jahrhunderts, der das künstlerisch-gestalterische Denken und Schaffen weltweit revolutionierte und bis in die Gegenwart beeinflusst.
Anlässlich dieses 100-jährigen Jubiläums richten Sie Ihren Blick auf die Umbrüche in Kunst, Architektur und Kultur und entdecken Sie revolutionäre Ideen und technische Fortschritte. Werden Sie Zeitzeuge der jeweiligen gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Gegebenheiten. Unabhängig von Denkmalgattung, Zeit und Ort – Umbrüche sind überall zu finden.
Die Wohnungsbaugesellschaft Schneeberg mbH, Kirchgemeinden, Vereine der Stadt und die Stadtverwaltung laden zur Besichtigung folgender Objekte ein:

Schulgebäude „Zeichenschule“ – Schillerstraße 22
Info: Tel. 03772 3909-0 www.wbg-schneeberg.de
10 bis 12 Uhr Führungen und Informationen zum aktuellen Baugeschehen

„Goethehaus“ - Markt 29
Info. Tel. 03772 03772 3909-0 www.wbg-schneeberg.de
13 bis 15 Uhr Führungen und Informationen zum aktuellen Baugeschehen

Kino Schneeberg Hartensteiner Straße 11
11 bis 15 Uhr Führungen und Informationen zum aktuellen Baugeschehen

Kirche „Sankt Wolfgang“ - Kirchplatz
Info: 03772 3912-0 www.st-wolfgang-schneeberg.de
14 bis 17 Uhr Besichtigung der Kirche, Altar- und Kirchenführung auf Anfrage,
Kirchturmbesteigung bis 16:30 Uhr

Kirche „Zu unserer Lieben Frauen“
Karlsbader Straße 69, Schneeberg-Neustädtel
Info:Tel. 03772 22235
www.kirchgemeinde-schneeberg-neustaedtel.de
14 bis 17 Uhr Besichtigung der Kirche und Kirchturmbesteigung

Techn. Museum „Siebenschlehener Pochwerk“
Lindenauer Straße 22, Schneeberg-Neustädtel
Info: Tel. 03772 22636 www.schneeberg.de
10 bis 17 Uhr Führungen durch das Pochwerk mit Erläuterungen zur Funktion der Pochanlage.
Die letzte Führung beginnt um 16 Uhr!

Silber-Schmelzhütte „Sankt Georgen“
Forststraße 40, Schneeberg-Neustädtel
Info: Tel. 0162 4359984 www.silber-schmelzhuette.de
10 bis 16 Uhr Führungen mit Erläuterung zur Geschichte des Gebäudes und der Rekonstruktion

Fundgrube „Wolfgangmaßen“
Info: Tel. 0162 4359984www.kobaltbergbau.de
11 bis 17 Uhr Führung durch die Fundgrube Wolfgangmaßen mit Informationen zur Industriearchitektur im Schneeberger Bergbau
Die Fundgrube befindet sich am Ortsausgang Schneeberg Richtung Hundshübel (B169).

Änderungen vorbehalten!
Info: Touristinformation Schneeberg, Tel. 03772 20314
www.tag-des-offenen-denkmals.de


   
Freischneiden der Bachläufe
Aufgrund einiger Anfragen wegen zugewachsener Bachläufe im Stadtgebiet Schneeberg teilt die Stadtverwaltung Schneeberg folgendes mit:
Die Bachläufe im Stadtgebiet Schneeberg werden zwischen September und Oktober durch den Betriebshof bzw. durch Drittfirmen freigeschnitten. Die einzelnen Abschnitte werden aller zwei Jahre vom Bewuchs befreit. Die gesetzlichen Bestimmungen sind hier sehr streng, da Kleinstlebewesen, Bodenbrüter, Insekten und die Pflanzenwelt geschützt werden sollen.



aktueller Newsletter LEADERgramm
Unter -- diesem Link -- finden Sie den aktuellen Newsletter LEADERgramm 2019/02 mit Informationen zur LEADER-Region Westerzgebirge



Das Museum für bergmännische Volkskunst wird 90 Jahre
 
Mit der Gründung des Heimatmuseums, am 14. Juli 1929 durch den Schneeberger Bergverein, erfolgte faktisch die Gründung des heute weithin bekannten Museums für bergmännische Volkskunst. Nach den ersten Präsentationen von Altertümern im Hintergebäude des Restaurant und Hotels „Sächsisches Haus“ am Postplatz erfolgte im Jahr 1934 die Eröffnung von eigenen Präsentationsräumen im Bortenreuther-Haus an der Oberen Zobelgasse.

Am Sonntag, den 14. Juli, wird mit freiem Eintritt zum Museumsbesuch das Jubiläumsjahr eingeläutet. Dazu warten für die ganze Familie besondere Angebote.

Jeweils um 11 Uhr, 12 Uhr, 13 Uhr und 15 Uhr wird zur Erkundung „Geheimnisvoller und unbekannter Orte“ eingeladen. Dazu gehören Einblicke in die verborgenen und teils außerordentlich raffinierten Mechaniken, welche die Bergwerksdarstellungen oder die Heimat- und Weihnachtsberge zum Leben erwecken. Mit einer Taschenlampe kann auch das dunkle Kellergewölbe erkundet werden.

Mittels einer Beamerpräsentation im Erdgeschoss wird großformatig die Geschichte des Museums lebendig.

Im Innenhof können Kinder derweil auf Schatzsuche gehen und Mineralien oder nachgebildete Fossilien entdecken.

Abschließend lädt ein kleiner Imbiss zur Stärkung nach dem besonderen Museumsbesuch ein.

Anlässlich des 90jährigen Gründungsjubiläums wird den Besuchern des Museums in der Zeit vom 03.08. – 17.11. eine Sonderausstellung unter dem Titel „Zugewinn“ präsentiert. Die Sonderschau zeigt viele Schenkungen der letzten 10 Jahre sowie Ankäufe und Restaurierungen. Mit der Präsentation von Restaurierungen wird zugleich einer Hauptaufgabe des Museum, der Bewahrung wichtiger Zeitzeugnisse, Nachdruck verliehen.


   
Hurra wir sind Welterbe!
Wir sind Welterbe!
20 Jahre Arbeit, Minuten der Entscheidung und nun die Würdigung eines Schatzes aus über 800 Jahren Bergbauhistorie durch die UNESCO – was für ein Gefühl: Freude, Begeisterung und #erzklopfen
Weitere offizielle Informationen gibt's hier
Partnerstadt Veresegyház feiert 20 Jahre Stadtrecht: Schneeberg mit Delegation dabei
 
"Auch in diesem Jahr reiste eine Delegation aus Schneeberg in die gut 30 km nördöstlich von Budapest gelegene Partnerstadt. Unter der Leitung von Marei Hilmer waren Mitglieder mehrerer Vereine unserer Stadt und auch Schüler und Lehrer, diesmal aus der Oberschule Bergstadt Schneeberg, genauso dabei wie Mitarbeiter der Stadtverwaltung und zwei Stadträte. Sie alle gratulierten Veresegyhaz und richteten nicht zuletzt die herzlichen Grüße von Ingo Seifert an Bürgermeister Béla Pasztór aus: Seit 1965 im Bürgermeisteramt, hat Herr Pásztor wesentlichen Anteil an der Entwicklung der ursprünglichen Gemeinde von 3.000 Einwohner Anfang der 90iger Jahre zu einem gut nachgefragten, nun bereits über 20.000 Einwohner zählenden Wohnort mit breiter und sich immer weiter vervollkommnenden Basis sozialer Einrichtungen, aber auch zur Heimstatt bedeutender Industrieansiedlungen wie GE Aviation (Herstellung und Wartung von Flugzeugteilen und Gasturbinen), Sanofi (Pharma), Mey Hungaria (Wäsche) und einer Tomaten-Großproduktion unter Plexiglas, die in das Versorgungsprogramm der Einzelhandelskonzerne Europas eingebunden ist. Nutzung dernatürlichen Vorteile wie vor allem des Thermalwassers für die (im übrigen abgasfreie) Heizung von Wohnungen, Bädern und Industriegebieten ist das eine, eine in die Zukunft schauende großzügige Stadtplanung einschließlich Schulen, Kindergärten, Spielplätzen, für die Bürger das andere: Letztere ist es, was gerade junge Familien nach Veresegyház lockt und unter anderemfür einDurchschnittsalter von unter 37 Jahren sorgt. Und von dem großartigen kulturellen Angebot, zu dem neben der reichen Folklore auch Ensembles aus der Hauptstadt nach Veresegyházreisten, konnte sich Schneebergs Delegation gerade bei den Feierlichkeiten zum 20. Jahrestag der Verleihung der Stadtrechte überzeugen. Dass dann bedeutende Künstler aus der Hauptstadt auch in Veresegyház‘ Musikschule unterrichten und dort eigene Strukturen schaffen, unterstreicht den Gedanken der Nachhaltigkeit: Eine lebendige Stadt mit sympathischen Menschen, und damit aller Grund, auch noch einmal von dieser Stelle zu sagen:
Herzlichen Glückwunsch, Bürgermeister Béla Pásztor und ganz Veresegyház, zu Eurer phantastischen Entwicklung, alles Gute für die Zukunft, alles Gute auch für die weitere Entwicklung unserer Städtepartnerschaft. Und: Danke für Eure Gastfreundschaft. Wir hoffen, Euch bald in Schneeberg begrüßen zu können!
Fogadják elismerésünket és gratulációnkat kedves Pásztor Béla, Polgármester úr - és Veresegyház minden lakosa- kiemelkedő fejlődésük okán.További sikereket kívánunk Önöknek a jövőben és reméljük, hogy fejlődik a mi testvérvárosi kapcsolatunk. Még egyszer köszönjük a szíves vendéglátást amiben részünk volt. Reméljük, hogy hamarosan Schneebergben köszönthetjük Önöket. "

Jochen Vogel, Stadtrat und Mitglied im Städtpartnerschaftsverein Schneeberg e.V.
   

Präsentation des Touristischen Entwicklungskonzepts
Die Bergstadt Schneeberg hat die Erarbeitung eines „Touristischen Entwicklungskonzepts“, mit der Schwerpunktsetzung auf die Entwicklung der touristischen Infrastruktur und Angebote der Schneeberger Bergbaulandschaft, in Auftrag gegeben.

Die beauftragte Firma moderierte dazu eine Abschlusspräsentation des Konzepts am 18.06.2019.

Unter dem folgenden Link ist die Präsentation abrufbar:Präsentation Touristisches Entwicklungskonzept



Zweite Bürger- und Akteursversammlung
Öffentliche Präsentation der Konzeptvorstellung des „Touristischen Entwicklungskonzepts“ am 18.06.2019
Die Bergstadt Schneeberghat die Erarbeitung eines „Touristischen Entwicklungskonzepts“, mit der Schwerpunktsetzung auf die Entwicklung der touristischen Infrastruktur und Angebote der Schneeberger Bergbaulandschaft, in Auftrag gegeben.

In die Erarbeitung des Konzeptes sind unter anderem die Ergebnisse der 1. Bürger- und Akteursversammlung am 22. Januar 2019 in der „Goldnen Sonne“, die Auswertung von Fragebögen sowie Einzelgespräche mit touristischen Leistungsträgern in Schneeberg und die Ergebnisse der Beratungen in der Arbeitsgruppe eingeflossen.

Die beauftragte Firma wird dazu eine Abschlusspräsentation des Konzepts durchführen und moderieren.
Zu dieser Veranstaltung sind alle interessierten Bürger, Vereine, touristischen Leistungsträger und Betreiber von touristisch relevanten Einrichtungen und Objekten am 18. Juni 2019 um 18:00 Uhr in den Festsaal der BsS Bergsicherung Sachsen GmbH, Fundgrube Anna und Schindler Nr. 4 in 08289 Schneeberg herzlich eingeladen.

Die Erarbeitung des Touristischen Entwicklungskonzeptes wird gefördert nach der Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft zur Umsetzung von LEADER-Entwicklungsstrategien (Förderrichtlinie LEADER – RL LEADER 2014) vom 15.12.2014.

Für Rückfragen wenden sie sich bitte an Herrn Windisch, Museum für bergmännische Volkskunst, Obere Zobelgasse 1 in 08289 Schneeberg
Telefon: 03772 22446E-Mail: j.windisch@museum-schneeberg.de

Schulanmeldung für das Schuljahr 2020/21 der Stadt Schneeberg
Schulpflichtig werden alle Kinder, die im Zeitraum vom 01. Juli 2013 bis
30. Juni 2014 geboren sind. Die Erziehungsberechtigten müssen die Kinder an der Grundschule ihres Schulbezirkes anmelden.
Bei der Anmeldung ist die Geburtsurkunde vorzulegen. Bei Alleinerziehenden oder Getrenntlebenden ist ein aktueller Bescheid über das zugesprochene Sorgerecht mitzubringen.
Bei Verheirateten erklärt der anmeldende gesetzliche Vertreter mittels Vollmacht, dass sie oder er die Anmeldung des Kindes im Namen des 2. Sorgeberechtigten vorgenommen hat.
Das Vorstellen des Kindes zwecks Überprüfung der Schulfähigkeit erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.

Pestalozzi-Grundschule Schneeberg
Mittwoch,den 28.08.2019 in der Zeit von10.00 – 17.00 Uhr
Donnerstag, den 12.09.2019 in der Zeit von9.00 – 16.00 Uhr

Grundschule „Hans-Marchwitza“ Schneeberg
Dienstag,den 13.08.2019 in der Zeit von 8.00 – 13.00 Uhr
Dienstag, den 10.09.2019 in der Zeit von 8.00 – 17.00 Uhr



Die Ratsarbeit in Schneeberg wird digital!
Förderung eines Vorhabens nach der Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft zur Umsetzung von LEADER-Entwicklungsstrategien (Förderrichtlinie LEADER – RL LEADER/2014) vom 15.12.2014

In diesem Jahr steht in der Bergstadt Schneeberg neben der Wahl des neuen Stadtrates am 26. Mai auch die Umstellung der Ratsarbeit von Papier auf digital an. Die Stadtverwaltung hat für dieses Vorhaben über die LEADER-Entwicklungsstrategie 2014-2020 Fördermittel aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) akquirieren können. Damit folgte sie dem Aufruf Z.2.1. „Etablierung innovativer Kommunikationssysteme für die Entwicklung und Verbesserung von Partnerschaften“. Ziel ist es, die Ratsarbeit für die Schneeberger transparent und digital zu gestalten, alle Altersgruppen anzusprechen und auch das Ehrenamt im Stadtrat für junge Menschen attraktiver zu gestalten.

Das Vorhaben wurde am 26.01.2017 bei der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) der LEADER-Region Westerzgebirge, dem Verein Zukunft Westerzgebirge e.V., eingereicht und befürwortet. Der Fördermittelantrag wurde anschließend am 11.05.2017 beim Landratsamt Erzgebirgskreis unter dem Titel „DEPEsCHE MODEern – Zeitgemäß telegrafieren“ gestellt. Während der umfangreichen Prüfung durch das Landratsamt erfolgte seitens der Stadtverwaltung Schneeberg im Sommer 2018 die öffentliche Ausschreibung mit dem Ergebnis, dass der Zuschlag an die Fa. LCS aus Schlieben mit der Software„ALLRIS“ erteilt wurde. Die förderfähigen Ausgaben belaufen sich auf 24.328,96 €, wovon laut endgültigem Bewilligungsbescheid des Landratsamtes Erzgebirgskreis vom 08.02.2019 der Stadtverwaltung ein maximaler Zuwendungsbetrag in Höhe von ca. 9.731,58 € gewährt wird.

Sie Software ALLRIS besteht aus mehreren Modulen, welche nach und nach umgesetzt werden. Seit März 2019 arbeitet das Büro des Rates bereits mit dem Modul „Sitzungsdienst“ und erhält über das Modul „Amtsinformation“ die Vorlagen von den Mitarbeitern der Verwaltung digital. Im nächsten Schritt wird mit dem neuen Stadtrat im Herbst das Ratsinformationssystem eingeführt. In diesem Schritt erhalten die Mitglieder des Stadtrates ein Tablet mit einer App, mit der sie ihre Einladungen und Dokumente digital abrufen können. Damit wird die Ratsarbeit von Papier auf digital umgestellt. Im letzten Schritt erfolgt voraussichtlich Ende 2019 die Einführung des Bürgerinformationssystems, sodass die Öffentlichkeit schnellstmöglich und so umfassend wie möglich über die Arbeit des Stadtrates informiert werden kann.

2 Jahre Städtepartnerschaft mit Jáchymov
 
Vertreter der Stadtverwaltung Schneeberg, des Stadtrates, der Wirtschaft, Vereine, Schulen und Handel besuchten am vergangenen Freitag, dem 26. April 2019 die Partnerstadt Jáchymov. Anlass war das zweijährige Jubiläum unserer Städtepartnerschaft.

Nach einem äußerst herzlichen Empfang durch Bürgermeister Bronislav Grulich, stand die Befahrung des ältesten funktionsfähigen Bergwerks Europas „Zeche Svornost“ auf dem Programm. Nach einer Stärkung besuchten wir das Museum in der Königlichen Münze mit einer berührenden Historie Jáchymovs, von der Silbergewinnung über die Anfänge des Radonheilbades und der Zwangsarbeit in den Gruben bis hin zur Neuzeit der Stadt. Als besonderer Moment des Tages wurden, begleitet von musikalischem Talent der Schüler, die Fahnen unserer beiden Bergstädte und die tschechische Fahne gehisst. Im Anschluss wurden uns zwei Städtefahnen überreicht, welche extra angefertigt wurden. Die gemeinsamen historischen Wurzeln und Interessen der beiden Bergstädte sind Grundlage der Zusammenarbeit. Zugleich wurden nicht nur Sehenswürdigkeiten besucht, sondern auch Kontakte zwischen Vereinen, Schulen und Unternehmen geknüpft.

Wir bedanken uns für die Einladung des Bürgermeisters Bronislav Grulich und der Stadt Jáchymov für einen faszinierenden Tag. Freundschaftliche Beziehungen sind entstanden und wieder wurde ein Schritt in die richtige Richtung gemacht.


   
Gewerbliche Sammlung von Abfällen - Nicht immer statthaft -
Ein kleiner bunter Zettel mit der Bitte um Bereitstellung von Waschmaschinen, Fernsehgeräten, Textilien oder Metallschrott – bei den meisten lag dieser schon im Briefkasten. Man sollte wissen, dass diese Sammlungen nicht vom öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger (ZAS) organisiert werden.
Private Sammler konzentrieren ihre Tätigkeiten auf erlösbringende Wertstoffe (z.B.
Papier, Altkleider oder Elektroschrott), um sie weiter zu vermarkten.

Dabei regelt der Gesetzgeber eindeutig, dass die Sammlung von Elektronikschrott und Elektroaltgeräten ausschließlich durch öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger (ZAS), Vertreiber und Hersteller durchgeführt werden darf.
Jeder Bürger, der diese Abfälle im Rahmen einer Sammlung bereitstellt, begeht eine Ordnungswidrigkeit, die mit Bußgeld geahndet werden kann.

Besonders bei Nichtabholung ist jeder Einzelne auch für die Folgen verantwortlich und eine Beräumung aller Abfälle sollte selbstverständlich sein. Oftmals bleibt jedoch zuletzt die Beräumung durch die öffentliche Hand.

Die Entsorgung von anderen Abfällen aus privaten Haushaltungen im Erzgebirgskreis ist durch das flächendeckende Sammelsystem des ZAS, ob für Restabfall bzw. Papier und Pappe ausreichend abgedeckt.

In diesem Zusammenhang möchten wir nochmals auf die Abgabemöglichkeiten auf den Wertstoffhöfen des ZAS im Erzgebirgskreis hinweisen. Im Landkreis können 16 Wertstoffhöfe genutzt werden https://www.za-sws.de/wertstoffhoefe.cfm

Neben der kostenlosen Abgabe von Elektronikschrott und Elektroaltgeräten, Papier und größeren Kartonagen kann auch Sperrabfall angeliefert werden.

Bitte handeln Sie verantwortungsbewusst und beteiligen Sie sich nicht an unseriösen Sammlungen. Informationen zu Entsorgungsangelegenheiten erhalten Sie bei der Abfallberatung des ZAS unter 03735/ 608-5313 bzw. 608-5314.

Hinweise und Anfragen zu gewerblichen Sammlungen nimmt das Referat Umwelt und Forst, Sachgebiet Abfallrecht, Altlasten, Bodenschutz des Erzgebirgskreises unter 03735/ 601-6148 entgegen.

Die originale Mitteilung des Zweckverband Abfallwirtschaft Südwestsachsen finden Sie - hier -



Fahrstuhleröffnung, ein weiterer Meilenstein zur barrierefreien Schule
 
Nach 9 monatiger Bauzeit ist es endlich geschafft. Bei vollem Schulbetrieb wurde an der Oberschule Bergstadt Schneeberg ein Fahrstuhl eingebaut und am 20.03.2019 eingeweiht.
Verschiedene Hindernisse standen einem planmäßigem Einbau im Wege. Da waren zum Einen die Gewölbedecken, zum Anderen die unterschiedlichen Mauerstärken und Mauernversätze in den einzelnen Etagen. Bereits im Erdgeschoss erschwerte Felsen den Bau des Fahrstuhlschachtes. Doch die Strapazen haben sich gelohnt. Ein 1,45m x 1,70m großer Fahrstuhl erfüllt die geforderten Inklusionsbedingungen. Noch lernen keine körperbehinderten Schüler an der OS. Dennoch können Schüler, die infolge von Unfällen oder Operationen auf Unterarmstützen angewiesen sind, den Fahrstuhl nutzen.
Neben einem barrierefreien Zugang, einer behinderten gerechten Toilette, dem Fahrstuhl und einer energetischen Sanierung inklusive dem Einbau eines Blockheizkraftwerkes in den vergangenen Jahren, zählt die Oberschule mit ihren 8 interaktiven Tafeln zu einer der modernsten und den Erfordernissen der Zeit entsprechenden Schule.



   
Termine der Rohrnetzspülungen in Schneeberg


Bergbautradition gemeinsam gestalten
Neues Projekt rückt Unterstützung des Ehrenamts montanhistorischer und heimatverbundener Vereine in den Mittelpunkt.

Zum 01.01.2019 fiel der Startschuss für das Projekt„Berggeschrey“, welches gezielt das Ehrenamt bergmännischer und heimatnaher Vereine unterstützen möchte. Die Bergbautradition wird noch bis heute von ehrenamtlichen Vereinen und Initiativen am Leben gehalten und auch an die nächsten Generationen weitergegeben. Um auch darüber hinaus die Tradition und das dahinterstehende Engagement zu fördern, haben sich insgesamt 8 sächsische LEADER-Regionen sowie der Förderverein Montanregion Erzgebirge e. V. zur Umsetzung des Kooperationsprojektes „Berggeschrey“ zusammengeschlossen.

Besonders angesprochen sind Bergbau-, Hütten-, Heimat- und Traditionsvereine wie auch bergmännische Musikvereine. Die Schwerpunkte in der Unterstützung liegen unter anderem in der Nachwuchsgewinnung, Kleinprojektefinanzierung, Veranstaltung von Workshops, Fach- und Familientagen oder auch der Vermittlung von Netzwerken wie auch persönlichem Know-how.

Vereine mit montanhistorischem oder heimatlichem Bezug können sich bei Fragen zur Unterstützung und Umsetzung des Kooperationsprojektes an folgende Projektmanager wenden:

Für die LEADER-RegionenWesterzgebirge, Zwickauer Land, Tor zum Erzgebirge – Vision 2020,
Annaberger Land, Zwönitztal-Greifensteinregion:

Xenia Aberle (Aue)
Tel.: 03771/ 7196447
E-Mail: Xenia.Aberle@fv-montanregion-erzgebirge.de

Für die LEADER-RegionenSilbernes Erzgebirge, Erzgebirgsregion Flöha- und Zschopautal, Klosterbezirk Altzella:

Jens Pfeifer (Freiberg)
Tel.: 03731/ 395097
E-Mail: Jens.Pfeifer@fv-montanregion-erzgebirge.de



Vollsperrung im Bereich Kirchgasse
 
Im Bereich der Kirchgasse westlich des Hauses 2 wird die Bergsicherung Schneeberg ab sofort bis mindestens Ende Dezember 2019 Erkundungen und Sanierungen von oberflächennahen Grubenbauen im Auftrag des sächsischen Oberbergamtes vornehmen.
Hierzu wird eine Kaue errichtet und es ist in diesem Zeitraum keine Umfahrung der Kirche
möglich. Für die Anwohner des Kirchplatzes gibt es keine Einschränkungen.

   

Wichtiger Hinweis für regionale Unternehmer
Mit dem neuen Investitionsförderprogramm „Regionales Wachstum“ werden Investitionen ab 20.000 Euro mit einem Zuschuss von 30% gefördert. Anträge können ab sofort bei der Sächsische Aufbaubank – Förderbank gestellt werden!
Weitere Informationen: www.chemnitz.ihk24.de



Zwei Bergmänner grüßen „GLÜCK AUF! in Schneeberg“
 
Im aktuellen touristischen Entwicklungskonzept wurde es angeregt und anschließend im Stadtrat beschlossen: Ein neues Markenzeichen soll den Grundstein für ein umfassendes modernes Erscheinungsbild legen, welches dem Selbstverständnis der Bergstadt und ihrer Bewohner, der Bewerbung für das UNESCO Weltkulturerbe „Montanregion Erzgebirge“ und den vielen touristischen Angeboten gleichermaßen gerecht wird.

Das von der Agentur ö_konzept aus Zwickau gestaltete touristische Markenzeichen orientiert sich bewusst am historisch gewachsenen Vorbild von 1665:
Zwei stilisierte Bergmänner aus geometrischen Grundformen halten neben Lichtern auch ein Wappenschild mit Schlägel und Eisen sowie der stilisierten Silhouette vom Mühl-, Schnee- und Wolfsberg in ihren Händen. So wird der untrennbar mit der Stadt verbundene Bergbau ebenso gewürdigt, wie die die regionaltypische Volkskunst und die jüngere Tradition der Angewandten Kunst Schneeberg.

Die bei den Einwohnern tief verankerte Symbolik stärkt deren Identifikation mit ihrer Stadt. Nicht zuletzt ist die offene Armhaltung ein Ausdruck der typischen
Schneeberger Gastlichkeit und eine herzliche Einladung an Ortsfremde.

Ein reduzierter Detaillierungsgrad, prägnante Konturen und die symmetrische Anordnung ermöglichen eine hohe Wiedererkennbarkeit aber auch unkomplizierte Modifizierbarkeit, Reproduzierbarkeit und schnelle Lesbarkeit.

Das neue Erscheinungsbild soll perspektivisch nicht nur die städtischen Einrichtungen, von der Verwaltung über das Museum für bergmännische Volkskunst bis hin zum Siebschlehener Pochwerk repräsentieren. Denkbar und wünschenswert ist auch die Nutzung für die Werbung zum traditionellen Bergstreittag im Juli und für das jährlich stattfindende Lichtelfest im Dezember. So können die Marke „Bergstadt Schneeberg“ mit dem frischen Erscheinungsbild im Wettbewerb umfassend gestärkt, Synergieeffekte erzeugt und Kosten beim Erstellen von Werbemitteln reduziert werden.


   
Haushaltsbefragung - Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der EU 2019
Jährlich werden im Freistaat Sachsen - wie im gesamten Bundesgebiet - der Mikrozensus und die EU-Arbeitskräftestichprobe durchgeführt. Der Mikrozensus („kleine Volkszählung“) ist eine gesetzlich angeordnete Stichprobenerhebung mit Auskunftspflicht, bei der ein Prozent der sächsischen Haushalte (rund 20 000 Haushalte) zu Themen wie Haushaltsstruktur, Erwerbstätigkeit, Arbeitsuche, Besuch von Schule oder Hochschule, Quellen des Lebensunterhalts, usw. befragt werden.

Der Mikrozensus 2019 enthält zudem noch Fragen zu Renten- und Krankenversicherung sowie zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien. Die Auswahl der zu befragenden Haushalte erfolgt nach den Regeln eines objektiven mathematischen Zufallsverfahrens. Dabei werden nicht Personen, sondern Wohnungen ausgewählt. Die darin lebenden Haushalte werden dann maximal in vier aufeinander folgenden Jahren befragt. Die Haushalte können zwischen der zeitsparenden Befragung durch die Erhebungsbeauftragten und einer schriftlichen Auskunftserteilung direkt an das Statistische Landesamt wählen.

Die Auswahlgrundlage bildet das Gebäuderegister des Zensus 2011. Die Erhebungsbeauftragten legitimieren sich mit einem Sonderausweis des Statistischen Landesamtes. Sie sind zur Geheimhaltung aller ihnen bekannt werdenden Informationen verpflichtet. Alle erfragten Daten werden ausschließlich für statistische Zwecke verwendet.

Auskunft erteilt:
Ina Augustiniak
Tel.: 03578 - 33-2100
mikrozensus@statistik.sachsen.de


LEADER-Förderung künftig einfacher
Umfangreiche Nachweise entfallen in Zukunft
Die Förderrichtlinie LEADER wird für private Antragsteller und Unternehmen künftig einfacher. Sie müssen für die umfassende Sanierung von Gebäuden keine Berechnungen oder Nachweise ihrer Ausgaben mehr einreichen. Künftig richtet sich die Förderung nach einem Festbetrag pro Quadratmeter. Eine entsprechende Änderung der Förderrichtlinie hat Landwirtschaftsminister Thomas Schmidt jetzt in Kraft gesetzt.

„Mit dem Wegfall umfangreicher Bauunterlagen und anderer Nachweise wird das LEADER-Verfahren für die Antragsteller weiter verschlankt“, so der Minister. „Auch für die Landratsämter, die die Förderung bearbeiten, wird so ein Stück Bürokratie abgebaut. Wir haben dabei die Spielräume, die uns die EU-Kommission eingeräumt hat, konsequent genutzt.“ Bei der Anwendung von Festbeträgen ist Sachsen im Bereich LEADER in Europa erneut Vorreiter.

Zugrunde gelegt werden für eine umfassende Sanierung von beheizbaren Gebäuden pauschalisierte Baukosten in Höhe von 1 272 Euro pro Quadratmeter. Die tatsächliche Förderung pro Quadratmeter ergibt sich dann aus dieser Pauschale multipliziert mit dem Fördersatz, den die LEADER-Gebiete für die einzelnen Vorhaben selbst festlegen. Die Antragsteller müssen mit dieser Vereinfachung bei der Abrechnung ihres Vorhabens der Bewilligungsbehörde in den Landratsämtern keine Rechnungen oder andere Zahlungsbelege mehr vorlegen. Kontrolliert wird dann nur noch, ob das Gebäude wie bewilligt gebaut wurde.

Auch für das Management der LEADER-Gebiete und andere Personalkosten im Bereich LEADER gibt es Vereinfachungen. So werden zukünftig sogenannte Restkosten mit einer Pauschale in Höhe von 40 Prozent der Personalkosten ohne weitere Nachweise erstattet.
Die Vereinfachungen der Richtlinie treten für neue Fördermittelanträge rückwirkend zum 1. Januar 2019 in Kraft.

Hintergrundinformationen:
Die 30 sächsischen LEADER-Gebiete bestimmen in einem transparenten Verfahren selbst, welche Projekte in welcher Höhe gefördert werden. Die Strategien sind die Basis für thematische Aufrufe, nach denen sich Bürger, Unternehmen, Vereine und Gemeinden um eine Förderung bewerben können. Ein Entscheidungsgremium wählt nach den regionalen Prioritäten die Vorhaben aus. Die Bewilligung der Förderung erfolgt durch die jeweiligen Landratsämter.

Den Regionen stehen für 2014 bis 2020 insgesamt 427 Millionen Euro aus dem sächsischen Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum (EPLR) zur Verfügung. Derzeit sind etwa 3000 LEADER-Vorhaben bewilligt.

::: Links :::
LEADER in Sachsen | http://www.smul.sachsen.de/laendlicher_raum/
Richtlinie LEADER | http://www.smul.sachsen.de/foerderung/3663.htm



Ab nach Holland!
Auch 2019 besteht für Schneeberger Kinder wieder diese Urlaubsmöglichkeit
Die Zusammenarbeit zwischen der Stiftung „Europa-Kinderhilfe“ und der Stadt Schneeberg wird 2019 fortgeführt. Daher besteht vom 22. Juli bis 9. August 2019 wieder die Möglichkeit, Kindern aus sozial schwachen Familien einen Ferienaufenthalt in verschiedenen Regionen der Niederlande zu ermöglichen.
Die Unterbringung der Kinder im Alter von sechs bis sechzehn Jahren erfolgt bei Gastfamilien.Anmeldungen sind ab sofort für Kinder von sechs bis elf Jahren für Erstreisende und noch bis zum 30. April 2019 bei der Stadt Schneeberg, Sachgebiet Jugend, Soziales und Schulen, Schulgasse 9, bei Frau Kramer möglich. Telefon: 03772/356 249.


Lehrer- und Schülerfortbildung in Vorbereitung auf den UNESCO-Welterbetitel
 
Die Entscheidung über die Eintragung der „Montanen Kulturlandschaft Erzgebirge/Krušnohoři“ in die UNESCO-Welterbeliste wird im Juli 2019 getroffen.
Die Bergstadt Schneeberg mit ihren zahlreichen Objekten in der Montanlandschaft bereitet in Zusammenarbeit mit dem Institut für Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte der TU Bergakademie Freiberg eine Lehrer- und Schülerfortbildung im Rahmen der Welterbe-Bewerbung der „Montanregion Erzgebirge/ Krušnohoři vor.
Ziel der Fortbildung ist es, den Lehrern und Schülern Kenntnisse über die Welterbe-Bewerbung der Montanregion und das UNESCO-Welterbeprogrammgenerell zu vermitteln, sowie außerschulische Lernorte in der Region vorzustellen. Eine besonders große Rolle spielt dabei die Bildung junger Menschen.
Somit sollen zum einen gemeinsame Ideen für die Einbindung des Themas in den Schulunterricht entwickelt und zum anderen die Möglichkeiten der Einbindung der außerschulischen Lernorte diskutiert werden.
Die Fortbildung richtet sich an alle Tageseinrichtungen, ganz egal ob Kindergärten oder Schulen mit ihren unterschiedlichen Alters- und Klassenstufen.
In Kürze werden weitere Informationen zur geplanten Lehrer- und Schülerfortbildung in der Bergstadt Schneeberg folgen.



   
Entsorgungstermine 2019
Der ZAS informiert mit dieser -> PDF <- über die Entsorgungstermine 2019 in der Stadt Schneeberg sowie zu Kontaktdaten für Fragen und Hinweise aus der Bevölkerung!
Weitere Informationen erhalten Sie direkt beim Entsorger bzw. sind diese unter www.za-sws.de verfügbar.

Bitte am 18.01.2019 die Weihnachtsbäume zur Restabfalltonne an den üblichen Bereitstellungsorten legen. Das Ablagern an den ehemaligen Plätzen wie Platz unter den Linden, Sommerberg und Bruno-Dost-Str. ist seit 2012 nicht mehr gestattet. Vielen Dank für Ihr Verständnis.



Vorhaben: Waldumbau außerhalb von Schutzgebieten – Förderung von Vorhaben des ELER nach Förderrichtlinie Wald und Forstwirtschaft (RL WuF/2014)
 
Im Rahmen des Vorhabens sollen reine Fichtenbestände in stabile und standortgerechte Mischbestände umgebaut werden.

  • -Ein 65-jähriger lichter Fichtenbestand soll in einen Buchen-, Fichten-, Mischwald umgewandelt werden
  • -Ein 133-jähriger erntereifer Fichtenbestand soll in einen Buchen-, Tannen-, Mischwald umgewandelt werden
  • -Ein 33-jähriger Fichtenbestand der auf ungünstigem Standort steht, ständig geworfen wird und sich immer mehr auflöst wurde in Teilen kahl geschlagen und soll in einen standortgerechten Bestand umgewandelt werden.



   

Warum in die Ferne schweifen....
... wenn es auch in deiner Heimatstadt Schneeberg einen Ausbildungsplatz und somit eine Zukunft "drham" gibt!
In dieser Broschüre stellen sich alle Arbeitergeber aus Schneeberg und der unmittelbaren Region vor. Sie werben um junge Leute, die ihre beruflichen Laufbahn in der Wirtschaft und bei Dienstleistern vor der eigenen Haustür beginnen sowie mit Tatendrang, Ehrgeiz und Eifer ins Berufsleben starten wollen. Egal, ob Metallbranche, Gastronomie oder Pflege: Die Auswahl der Jobs ist groß.
Aber lest am besten selbst:

[ Link Ausbildungsbroschüre Schneeberg ]

Anton Günther – Gedenkstein
 
Dem Volksdichter wurden seit seinem 60. Geburtstag über 40 Gedenksteine gewidmet: Die meisten im deutschen und tschechischen Erzgebirge, einige in Nord- und Süddeutschland und sogar in Österreich.
Sie wurden zu unterschiedlichen Zeiten aus unterschiedlichen Anlässen errichtet.
Alexander Böhm hat sich der Aufgabe verschrieben alle diese Gedenksteine zu dokumentieren und ihre Entstehung in den historischen Kontext einzuordnen. Herausgekommen ist ein neues Buch, welches Ende Oktober im Heimatland Sachsen Verlag erschienen ist. Im Buch “Anton-Günther-Gedenksteine” (ISBN: 978-3-910186-94-1) wird auch der Gedenkstein in unserer Stadt vorgestellt.

Interessenten können das Buch für 29,95 EUR zzgl. Versandkosten direkt beim Autor erwerben. Alexander Böhm, Siedlerstr. 17, 09387 Jahnsdorf oder per Mail: alex@kb-online.de


   

 
Der demografische Wandel stellt den Freistaat Sachsen vor enorme Herausforderungen. Das Durchschnittsalter wird bis zum Jahr 2025 im gesamten Freistaat auf über 50 Jahre ansteigen.
Im gesamten Freistaat Sachsen wird diese Altersgruppe in den nächsten 15 Jahren von 26 auf 35 Prozent wachsen.
Diese prognostizierten Entwicklungen verdeutlichen eindringlich den Bedarf an Versorgungs- ­und Betreuungsstrukturen und die Notwendigkeit von Angeboten für die alternde Gesellschaft, besonders im ländlichen Raum. Daher wurden durch das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz zwei Maßnahmen für die Bürger des Freistaates Sachsen initiiert:

„Alltagsbegleiter für Senioren" und „Nachbarschaftshelfer"

Mit diesem Schreiben möchten wir, die Koordinierungsstelle für Alltagsbegleitung, Nachbarschaftshilfe und niedrigschwellige Angebote, die Möglichkeit nutzen, Ihnen diese zwei Projekte vorzustellen.

Alltagsbegleiter und Nachbarschaftshelfer ermöglichen den Verbleib unterstützungsbedürftiger Senioren beziehungsweise pflegebedürftiger Menschen in der eigenen Häuslichkeit und die Entlastung der Angehörigen oder sonstiger nahestehender Personen. Die Koordinierungsstelle ist ansässig bei der Heim gemeinnützigen GmbH und im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz tätig. Unsere Aufgabe ist es, die Bürger im Freistaat Sachsen umfassend über die Möglichkeiten der Inanspruchnahme von Helfern zu informieren und, Interessierte über die Möglichkeit einer ehrenamtlichen Tätigkeit zu beraten.

Ihre Ansprechpartnerinnen Frau Bianka Linz und Frau Kerstin Hunger stehen Ihnen von
Montag bis Freitag von 7:30 Uhr bis 16:00 Uhr unter der Rufnummer 0371- 91 89 84 619 für alle Fragen rund um die Projekte gern zur Verfügung.

Detaillierte Infos zum Nachlesen finden Sie unter:  www.alltagsbegleitung-sachsen.de

Infoflyer gibt es hier zum download:

Infoblatt Alltagsbegleiter ] [ Flyer ]

[ Infoblatt Nachbarschaftshelfer ] [ Flyer ]

   

Wohnungsangebote für Polizeischüler
Zum 1. September 2016 werden wieder ca. 200 Polizeischüler ihre Ausbildung in der Außenstelle der Polizeifachschule Chemnitz in der ehemaligen Jägerkaserne der Bundeswehr in Schneeberg aufnehmen. Da im Gelände der Polizeifachschule derzeit keine eigenen Wohnunterkünfte angeboten werden können, sind die Anwärter auf außerhalb gelegene Unterbringungsmöglichkeiten angewiesen. In Absprache mit den zwei Großvermietern, der Wohnungsbaugesellschaft Bergstadt Schneeberg mbH und der Schneeberger WOHNUNGS-Genossenschaft e. G. können sich alle Interessenten für entsprechende Wohnungsangebote ab sofort unter der Angabe ihrer Kontaktdaten bei Herrn Udo Fankhänel unter folgendem Kontakt melden:

Wohnungsbaugesellschaft Bergstadt Schneeberg mbH
Herr
Udo Fankhänel
Kundenbetreuer und Vermietung
Seminarstraße 37
Tel.-Nr.: 03772 390916
E-Mail: u.fankhaenel@wohnbau-schneeberg.de

Über Herrn Fankhänel erhalten die Interessenten Informationen zu den Angeboten und der weiteren Vorgehensweise. Ferner kann hier auch der Kontakt zu privaten Anbietern hergestellt werden, die über Wohnungsangebote verfügen.

Kulturzentrum
 
   
Fachkräfteportal Erzgebirge
 
   
Städtebund Silberberg
   
       
Hier stellt sich der Städtebund Silberberg vor. Sie erhalten Informationen, Links und Kontaktdaten zu den beteiligten Städten und Gemeinden und erfahren mehr über die Gründung und Organisationsstruktur bis hin zu den Ergebnissen der Zusammenarbeit des Städtebundes Silberberg.

 
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