Bergstadt Schneeberg
 
News
 ]
Hinweis Vollsperrung
Der Bereich Obere Zobelgasse Ecke Kirchgasse 1 ist wegen Fassadenarbeiten vom 21.05.2019 bis voraussichtlich 19.07.2019 voll gesperrt.



Schulanmeldung für das Schuljahr 2020/21 der Stadt Schneeberg
Schulpflichtig werden alle Kinder, die im Zeitraum vom 01. Juli 2013 bis
30. Juni 2014 geboren sind. Die Erziehungsberechtigten müssen die Kinder an der Grundschule ihres Schulbezirkes anmelden.
Bei der Anmeldung ist die Geburtsurkunde vorzulegen. Bei Alleinerziehenden oder Getrenntlebenden ist ein aktueller Bescheid über das zugesprochene Sorgerecht mitzubringen.
Bei Verheirateten erklärt der anmeldende gesetzliche Vertreter mittels Vollmacht, dass sie oder er die Anmeldung des Kindes im Namen des 2. Sorgeberechtigten vorgenommen hat.
Das Vorstellen des Kindes zwecks Überprüfung der Schulfähigkeit erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.

Pestalozzi-Grundschule Schneeberg
Mittwoch,den 28.08.2019 in der Zeit von10.00 – 17.00 Uhr
Donnerstag, den 12.09.2019 in der Zeit von9.00 – 16.00 Uhr

Grundschule „Hans-Marchwitza“ Schneeberg
Dienstag,den 13.08.2019 in der Zeit von 8.00 – 13.00 Uhr
Dienstag, den 10.09.2019 in der Zeit von 8.00 – 17.00 Uhr



Informationen zur Kommunalwahl am 26.05.2019
Allgemeine Informationen zur Wahl
Der Stadtrat ist die Vertretung der Bürgerinnen und Bürger und das Hauptorgan der Stadt Schneeberg. Er besteht aus den 22 Stadträten und dem Bürgermeister als Vorsitzender. Die letzte Stadtratswahl war am 25. Mai 2014.

Am 26. Mai 2019 findet die nächste Wahl des Stadtrates statt. Für die Wahl liegen insgesamt neun Wahlvorschläge von Parteien und Wählervereinigungen vor. Der Gemeindewahlausschuss hat alle diese Wahlvorschläge zugelassen.

Wer darf wählen?
Wahlberechtigt zur Stadtratswahl ist jeder Deutsche sowie jeder Staatsangehörige eines anderen Mitgliedsstaates der EU, der am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet hat, seit mindestens drei Monaten vor dem Wahltermin mit Hauptwohnung in Schneeberg wohnt und nicht aufgrund gesetzlicher Regelungen vom Wahlrecht ausgeschlossen ist.

Wie wird gewählt?
Die Stadträte werden von den Bürgern in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl für fünf Jahre gewählt. Wahlgebiet ist das gesamte Stadtgebiet von Schneeberg. Die Wahl der Stadträte erfolgt nach den Grundsätzen der Verhältniswahl, deren Sitzverteilung nach dem d'Hondtschen Höchstzahlverfahren erfolgt.
Jeder Wähler hat drei Stimmen, die auf einen oder mehrere Bewerber auch unterschiedlicher Wahlvorschläge verteilt werden können.
Informationen zu den Wahlen der Ortschaftsräte
Allgemeine Informationen zur Wahl
Für die Ortschaft Lindenau gilt die Ortschaftsverfassung. Damit wird für diese Ortschaft ein Ortschaftsrat gebildet und ein ehrenamtlicher Ortsvorsteher gewählt. Ein Ortschaftsrat besteht aus sieben Ortschaftsräten und dem Ortsvorsteher. Die letzte Ortschaftsratswahl fand am 25. Mai 2014 statt.

Die nächste Wahl zum Ortschaftsrat findet gemeinsam mit der Stadtratswahl am Sonntag, dem 26. Mai 2019, statt. Der Gemeindewahlausschuss konnte die für die Ortschaftsratswahl eingereichten 2 Wahlvorschläge zur Wahl zulassen.

Wer darf wählen?

Wahlberechtigt zur Ortschaftsratswahl ist jeder Deutsche sowie jeder Staatsangehörige eines anderen Mitgliedsstaates der EU, der am Wahltag das 18. Lebensjahr vollendet hat, seit mindestens drei Monaten vor dem Wahltermin mit Hauptwohnung in der Ortschaft wohnt und nicht aufgrund gesetzlicher Regelungen vom Wahlrecht ausgeschlossen ist.

Wie wird gewählt?
Die Ortschaftsräte werden von den Bürgern der Ortschaft in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl für fünf Jahre gewählt. Wahlgebiet ist die Ortschaft. Die Wahl der Ortschaftsräte erfolgt nach den Grundsätzen der Verhältniswahl, deren Sitzverteilung nach dem d'Hondtschen Höchstzahlverfahren erfolgt. Jeder Wähler hat drei Stimmen, die auf einen oder mehrere Bewerber auch unterschiedlicher Wahlvorschläge verteilt werden können.



Die Ratsarbeit in Schneeberg wird digital!
Förderung eines Vorhabens nach der Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft zur Umsetzung von LEADER-Entwicklungsstrategien (Förderrichtlinie LEADER – RL LEADER/2014) vom 15.12.2014

In diesem Jahr steht in der Bergstadt Schneeberg neben der Wahl des neuen Stadtrates am 26. Mai auch die Umstellung der Ratsarbeit von Papier auf digital an. Die Stadtverwaltung hat für dieses Vorhaben über die LEADER-Entwicklungsstrategie 2014-2020 Fördermittel aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) akquirieren können. Damit folgte sie dem Aufruf Z.2.1. „Etablierung innovativer Kommunikationssysteme für die Entwicklung und Verbesserung von Partnerschaften“. Ziel ist es, die Ratsarbeit für die Schneeberger transparent und digital zu gestalten, alle Altersgruppen anzusprechen und auch das Ehrenamt im Stadtrat für junge Menschen attraktiver zu gestalten.

Das Vorhaben wurde am 26.01.2017 bei der Lokalen Aktionsgruppe (LAG) der LEADER-Region Westerzgebirge, dem Verein Zukunft Westerzgebirge e.V., eingereicht und befürwortet. Der Fördermittelantrag wurde anschließend am 11.05.2017 beim Landratsamt Erzgebirgskreis unter dem Titel „DEPEsCHE MODEern – Zeitgemäß telegrafieren“ gestellt. Während der umfangreichen Prüfung durch das Landratsamt erfolgte seitens der Stadtverwaltung Schneeberg im Sommer 2018 die öffentliche Ausschreibung mit dem Ergebnis, dass der Zuschlag an die Fa. LCS aus Schlieben mit der Software„ALLRIS“ erteilt wurde. Die förderfähigen Ausgaben belaufen sich auf 24.328,96 €, wovon laut endgültigem Bewilligungsbescheid des Landratsamtes Erzgebirgskreis vom 08.02.2019 der Stadtverwaltung ein maximaler Zuwendungsbetrag in Höhe von ca. 9.731,58 € gewährt wird.

Sie Software ALLRIS besteht aus mehreren Modulen, welche nach und nach umgesetzt werden. Seit März 2019 arbeitet das Büro des Rates bereits mit dem Modul „Sitzungsdienst“ und erhält über das Modul „Amtsinformation“ die Vorlagen von den Mitarbeitern der Verwaltung digital. Im nächsten Schritt wird mit dem neuen Stadtrat im Herbst das Ratsinformationssystem eingeführt. In diesem Schritt erhalten die Mitglieder des Stadtrates ein Tablet mit einer App, mit der sie ihre Einladungen und Dokumente digital abrufen können. Damit wird die Ratsarbeit von Papier auf digital umgestellt. Im letzten Schritt erfolgt voraussichtlich Ende 2019 die Einführung des Bürgerinformationssystems, sodass die Öffentlichkeit schnellstmöglich und so umfassend wie möglich über die Arbeit des Stadtrates informiert werden kann.

2 Jahre Städtepartnerschaft mit Jáchymov
 
Vertreter der Stadtverwaltung Schneeberg, des Stadtrates, der Wirtschaft, Vereine, Schulen und Handel besuchten am vergangenen Freitag, dem 26. April 2019 die Partnerstadt Jáchymov. Anlass war das zweijährige Jubiläum unserer Städtepartnerschaft.

Nach einem äußerst herzlichen Empfang durch Bürgermeister Bronislav Grulich, stand die Befahrung des ältesten funktionsfähigen Bergwerks Europas „Zeche Svornost“ auf dem Programm. Nach einer Stärkung besuchten wir das Museum in der Königlichen Münze mit einer berührenden Historie Jáchymovs, von der Silbergewinnung über die Anfänge des Radonheilbades und der Zwangsarbeit in den Gruben bis hin zur Neuzeit der Stadt. Als besonderer Moment des Tages wurden, begleitet von musikalischem Talent der Schüler, die Fahnen unserer beiden Bergstädte und die tschechische Fahne gehisst. Im Anschluss wurden uns zwei Städtefahnen überreicht, welche extra angefertigt wurden. Die gemeinsamen historischen Wurzeln und Interessen der beiden Bergstädte sind Grundlage der Zusammenarbeit. Zugleich wurden nicht nur Sehenswürdigkeiten besucht, sondern auch Kontakte zwischen Vereinen, Schulen und Unternehmen geknüpft.

Wir bedanken uns für die Einladung des Bürgermeisters Bronislav Grulich und der Stadt Jáchymov für einen faszinierenden Tag. Freundschaftliche Beziehungen sind entstanden und wieder wurde ein Schritt in die richtige Richtung gemacht.


   
Straßensperrung
Die Joseph-Haydn-Straße wird zwischen der Kreuzung Goethe- und Schillerstraße und Robert-Schumann-Straße aufgrund von Anschlussarbeiten Fernwärme ab dem 02.05. bis ca. 24.05.2019 voll gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die Bruno-Dost-Straße, Wildbacher Straße bzw. über die Silberbachstraße.
Wir bitten die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.



Gewerbliche Sammlung von Abfällen - Nicht immer statthaft -
Ein kleiner bunter Zettel mit der Bitte um Bereitstellung von Waschmaschinen, Fernsehgeräten, Textilien oder Metallschrott – bei den meisten lag dieser schon im Briefkasten. Man sollte wissen, dass diese Sammlungen nicht vom öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger (ZAS) organisiert werden.
Private Sammler konzentrieren ihre Tätigkeiten auf erlösbringende Wertstoffe (z.B.
Papier, Altkleider oder Elektroschrott), um sie weiter zu vermarkten.

Dabei regelt der Gesetzgeber eindeutig, dass die Sammlung von Elektronikschrott und Elektroaltgeräten ausschließlich durch öffentlich-rechtliche Entsorgungsträger (ZAS), Vertreiber und Hersteller durchgeführt werden darf.
Jeder Bürger, der diese Abfälle im Rahmen einer Sammlung bereitstellt, begeht eine Ordnungswidrigkeit, die mit Bußgeld geahndet werden kann.

Besonders bei Nichtabholung ist jeder Einzelne auch für die Folgen verantwortlich und eine Beräumung aller Abfälle sollte selbstverständlich sein. Oftmals bleibt jedoch zuletzt die Beräumung durch die öffentliche Hand.

Die Entsorgung von anderen Abfällen aus privaten Haushaltungen im Erzgebirgskreis ist durch das flächendeckende Sammelsystem des ZAS, ob für Restabfall bzw. Papier und Pappe ausreichend abgedeckt.

In diesem Zusammenhang möchten wir nochmals auf die Abgabemöglichkeiten auf den Wertstoffhöfen des ZAS im Erzgebirgskreis hinweisen. Im Landkreis können 16 Wertstoffhöfe genutzt werden https://www.za-sws.de/wertstoffhoefe.cfm

Neben der kostenlosen Abgabe von Elektronikschrott und Elektroaltgeräten, Papier und größeren Kartonagen kann auch Sperrabfall angeliefert werden.

Bitte handeln Sie verantwortungsbewusst und beteiligen Sie sich nicht an unseriösen Sammlungen. Informationen zu Entsorgungsangelegenheiten erhalten Sie bei der Abfallberatung des ZAS unter 03735/ 608-5313 bzw. 608-5314.

Hinweise und Anfragen zu gewerblichen Sammlungen nimmt das Referat Umwelt und Forst, Sachgebiet Abfallrecht, Altlasten, Bodenschutz des Erzgebirgskreises unter 03735/ 601-6148 entgegen.

Die originale Mitteilung des Zweckverband Abfallwirtschaft Südwestsachsen finden Sie - hier -



Fahrstuhleröffnung, ein weiterer Meilenstein zur barrierefreien Schule
 
Nach 9 monatiger Bauzeit ist es endlich geschafft. Bei vollem Schulbetrieb wurde an der Oberschule Bergstadt Schneeberg ein Fahrstuhl eingebaut und am 20.03.2019 eingeweiht.
Verschiedene Hindernisse standen einem planmäßigem Einbau im Wege. Da waren zum Einen die Gewölbedecken, zum Anderen die unterschiedlichen Mauerstärken und Mauernversätze in den einzelnen Etagen. Bereits im Erdgeschoss erschwerte Felsen den Bau des Fahrstuhlschachtes. Doch die Strapazen haben sich gelohnt. Ein 1,45m x 1,70m großer Fahrstuhl erfüllt die geforderten Inklusionsbedingungen. Noch lernen keine körperbehinderten Schüler an der OS. Dennoch können Schüler, die infolge von Unfällen oder Operationen auf Unterarmstützen angewiesen sind, den Fahrstuhl nutzen.
Neben einem barrierefreien Zugang, einer behinderten gerechten Toilette, dem Fahrstuhl und einer energetischen Sanierung inklusive dem Einbau eines Blockheizkraftwerkes in den vergangenen Jahren, zählt die Oberschule mit ihren 8 interaktiven Tafeln zu einer der modernsten und den Erfordernissen der Zeit entsprechenden Schule.



   
Termine der Rohrnetzspülungen in Schneeberg


Bergbautradition gemeinsam gestalten
Neues Projekt rückt Unterstützung des Ehrenamts montanhistorischer und heimatverbundener Vereine in den Mittelpunkt.

Zum 01.01.2019 fiel der Startschuss für das Projekt„Berggeschrey“, welches gezielt das Ehrenamt bergmännischer und heimatnaher Vereine unterstützen möchte. Die Bergbautradition wird noch bis heute von ehrenamtlichen Vereinen und Initiativen am Leben gehalten und auch an die nächsten Generationen weitergegeben. Um auch darüber hinaus die Tradition und das dahinterstehende Engagement zu fördern, haben sich insgesamt 8 sächsische LEADER-Regionen sowie der Förderverein Montanregion Erzgebirge e. V. zur Umsetzung des Kooperationsprojektes „Berggeschrey“ zusammengeschlossen.

Besonders angesprochen sind Bergbau-, Hütten-, Heimat- und Traditionsvereine wie auch bergmännische Musikvereine. Die Schwerpunkte in der Unterstützung liegen unter anderem in der Nachwuchsgewinnung, Kleinprojektefinanzierung, Veranstaltung von Workshops, Fach- und Familientagen oder auch der Vermittlung von Netzwerken wie auch persönlichem Know-how.

Vereine mit montanhistorischem oder heimatlichem Bezug können sich bei Fragen zur Unterstützung und Umsetzung des Kooperationsprojektes an folgende Projektmanager wenden:

Für die LEADER-RegionenWesterzgebirge, Zwickauer Land, Tor zum Erzgebirge – Vision 2020,
Annaberger Land, Zwönitztal-Greifensteinregion:

Xenia Aberle (Aue)
Tel.: 03771/ 7196447
E-Mail: Xenia.Aberle@fv-montanregion-erzgebirge.de

Für die LEADER-RegionenSilbernes Erzgebirge, Erzgebirgsregion Flöha- und Zschopautal, Klosterbezirk Altzella:

Jens Pfeifer (Freiberg)
Tel.: 03731/ 395097
E-Mail: Jens.Pfeifer@fv-montanregion-erzgebirge.de



Vollsperrung im Bereich Kirchgasse
 
Im Bereich der Kirchgasse westlich des Hauses 2 wird die Bergsicherung Schneeberg ab sofort bis mindestens Ende Dezember 2019 Erkundungen und Sanierungen von oberflächennahen Grubenbauen im Auftrag des sächsischen Oberbergamtes vornehmen.
Hierzu wird eine Kaue errichtet und es ist in diesem Zeitraum keine Umfahrung der Kirche
möglich. Für die Anwohner des Kirchplatzes gibt es keine Einschränkungen.

   

Wichtiger Hinweis für regionale Unternehmer
Mit dem neuen Investitionsförderprogramm „Regionales Wachstum“ werden Investitionen ab 20.000 Euro mit einem Zuschuss von 30% gefördert. Anträge können ab sofort bei der Sächsische Aufbaubank – Förderbank gestellt werden!
Weitere Informationen: www.chemnitz.ihk24.de



Zwei Bergmänner grüßen „GLÜCK AUF! in Schneeberg“
 
Im aktuellen touristischen Entwicklungskonzept wurde es angeregt und anschließend im Stadtrat beschlossen: Ein neues Markenzeichen soll den Grundstein für ein umfassendes modernes Erscheinungsbild legen, welches dem Selbstverständnis der Bergstadt und ihrer Bewohner, der Bewerbung für das UNESCO Weltkulturerbe „Montanregion Erzgebirge“ und den vielen touristischen Angeboten gleichermaßen gerecht wird.

Das von der Agentur ö_konzept aus Zwickau gestaltete touristische Markenzeichen orientiert sich bewusst am historisch gewachsenen Vorbild von 1665:
Zwei stilisierte Bergmänner aus geometrischen Grundformen halten neben Lichtern auch ein Wappenschild mit Schlägel und Eisen sowie der stilisierten Silhouette vom Mühl-, Schnee- und Wolfsberg in ihren Händen. So wird der untrennbar mit der Stadt verbundene Bergbau ebenso gewürdigt, wie die die regionaltypische Volkskunst und die jüngere Tradition der Angewandten Kunst Schneeberg.

Die bei den Einwohnern tief verankerte Symbolik stärkt deren Identifikation mit ihrer Stadt. Nicht zuletzt ist die offene Armhaltung ein Ausdruck der typischen
Schneeberger Gastlichkeit und eine herzliche Einladung an Ortsfremde.

Ein reduzierter Detaillierungsgrad, prägnante Konturen und die symmetrische Anordnung ermöglichen eine hohe Wiedererkennbarkeit aber auch unkomplizierte Modifizierbarkeit, Reproduzierbarkeit und schnelle Lesbarkeit.

Das neue Erscheinungsbild soll perspektivisch nicht nur die städtischen Einrichtungen, von der Verwaltung über das Museum für bergmännische Volkskunst bis hin zum Siebschlehener Pochwerk repräsentieren. Denkbar und wünschenswert ist auch die Nutzung für die Werbung zum traditionellen Bergstreittag im Juli und für das jährlich stattfindende Lichtelfest im Dezember. So können die Marke „Bergstadt Schneeberg“ mit dem frischen Erscheinungsbild im Wettbewerb umfassend gestärkt, Synergieeffekte erzeugt und Kosten beim Erstellen von Werbemitteln reduziert werden.


   
Haushaltsbefragung - Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der EU 2019
Jährlich werden im Freistaat Sachsen - wie im gesamten Bundesgebiet - der Mikrozensus und die EU-Arbeitskräftestichprobe durchgeführt. Der Mikrozensus („kleine Volkszählung“) ist eine gesetzlich angeordnete Stichprobenerhebung mit Auskunftspflicht, bei der ein Prozent der sächsischen Haushalte (rund 20 000 Haushalte) zu Themen wie Haushaltsstruktur, Erwerbstätigkeit, Arbeitsuche, Besuch von Schule oder Hochschule, Quellen des Lebensunterhalts, usw. befragt werden.

Der Mikrozensus 2019 enthält zudem noch Fragen zu Renten- und Krankenversicherung sowie zur Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien. Die Auswahl der zu befragenden Haushalte erfolgt nach den Regeln eines objektiven mathematischen Zufallsverfahrens. Dabei werden nicht Personen, sondern Wohnungen ausgewählt. Die darin lebenden Haushalte werden dann maximal in vier aufeinander folgenden Jahren befragt. Die Haushalte können zwischen der zeitsparenden Befragung durch die Erhebungsbeauftragten und einer schriftlichen Auskunftserteilung direkt an das Statistische Landesamt wählen.

Die Auswahlgrundlage bildet das Gebäuderegister des Zensus 2011. Die Erhebungsbeauftragten legitimieren sich mit einem Sonderausweis des Statistischen Landesamtes. Sie sind zur Geheimhaltung aller ihnen bekannt werdenden Informationen verpflichtet. Alle erfragten Daten werden ausschließlich für statistische Zwecke verwendet.

Auskunft erteilt:
Ina Augustiniak
Tel.: 03578 - 33-2100
mikrozensus@statistik.sachsen.de


LEADER-Förderung künftig einfacher
Umfangreiche Nachweise entfallen in Zukunft
Die Förderrichtlinie LEADER wird für private Antragsteller und Unternehmen künftig einfacher. Sie müssen für die umfassende Sanierung von Gebäuden keine Berechnungen oder Nachweise ihrer Ausgaben mehr einreichen. Künftig richtet sich die Förderung nach einem Festbetrag pro Quadratmeter. Eine entsprechende Änderung der Förderrichtlinie hat Landwirtschaftsminister Thomas Schmidt jetzt in Kraft gesetzt.

„Mit dem Wegfall umfangreicher Bauunterlagen und anderer Nachweise wird das LEADER-Verfahren für die Antragsteller weiter verschlankt“, so der Minister. „Auch für die Landratsämter, die die Förderung bearbeiten, wird so ein Stück Bürokratie abgebaut. Wir haben dabei die Spielräume, die uns die EU-Kommission eingeräumt hat, konsequent genutzt.“ Bei der Anwendung von Festbeträgen ist Sachsen im Bereich LEADER in Europa erneut Vorreiter.

Zugrunde gelegt werden für eine umfassende Sanierung von beheizbaren Gebäuden pauschalisierte Baukosten in Höhe von 1 272 Euro pro Quadratmeter. Die tatsächliche Förderung pro Quadratmeter ergibt sich dann aus dieser Pauschale multipliziert mit dem Fördersatz, den die LEADER-Gebiete für die einzelnen Vorhaben selbst festlegen. Die Antragsteller müssen mit dieser Vereinfachung bei der Abrechnung ihres Vorhabens der Bewilligungsbehörde in den Landratsämtern keine Rechnungen oder andere Zahlungsbelege mehr vorlegen. Kontrolliert wird dann nur noch, ob das Gebäude wie bewilligt gebaut wurde.

Auch für das Management der LEADER-Gebiete und andere Personalkosten im Bereich LEADER gibt es Vereinfachungen. So werden zukünftig sogenannte Restkosten mit einer Pauschale in Höhe von 40 Prozent der Personalkosten ohne weitere Nachweise erstattet.
Die Vereinfachungen der Richtlinie treten für neue Fördermittelanträge rückwirkend zum 1. Januar 2019 in Kraft.

Hintergrundinformationen:
Die 30 sächsischen LEADER-Gebiete bestimmen in einem transparenten Verfahren selbst, welche Projekte in welcher Höhe gefördert werden. Die Strategien sind die Basis für thematische Aufrufe, nach denen sich Bürger, Unternehmen, Vereine und Gemeinden um eine Förderung bewerben können. Ein Entscheidungsgremium wählt nach den regionalen Prioritäten die Vorhaben aus. Die Bewilligung der Förderung erfolgt durch die jeweiligen Landratsämter.

Den Regionen stehen für 2014 bis 2020 insgesamt 427 Millionen Euro aus dem sächsischen Entwicklungsprogramms für den ländlichen Raum (EPLR) zur Verfügung. Derzeit sind etwa 3000 LEADER-Vorhaben bewilligt.

::: Links :::
LEADER in Sachsen | http://www.smul.sachsen.de/laendlicher_raum/
Richtlinie LEADER | http://www.smul.sachsen.de/foerderung/3663.htm



Ab nach Holland!
Auch 2019 besteht für Schneeberger Kinder wieder diese Urlaubsmöglichkeit
Die Zusammenarbeit zwischen der Stiftung „Europa-Kinderhilfe“ und der Stadt Schneeberg wird 2019 fortgeführt. Daher besteht vom 22. Juli bis 9. August 2019 wieder die Möglichkeit, Kindern aus sozial schwachen Familien einen Ferienaufenthalt in verschiedenen Regionen der Niederlande zu ermöglichen.
Die Unterbringung der Kinder im Alter von sechs bis sechzehn Jahren erfolgt bei Gastfamilien.Anmeldungen sind ab sofort für Kinder von sechs bis elf Jahren für Erstreisende und noch bis zum 30. April 2019 bei der Stadt Schneeberg, Sachgebiet Jugend, Soziales und Schulen, Schulgasse 9, bei Frau Kramer möglich. Telefon: 03772/356 249.


Lehrer- und Schülerfortbildung in Vorbereitung auf den UNESCO-Welterbetitel
 
Die Entscheidung über die Eintragung der „Montanen Kulturlandschaft Erzgebirge/Krušnohoři“ in die UNESCO-Welterbeliste wird im Juli 2019 getroffen.
Die Bergstadt Schneeberg mit ihren zahlreichen Objekten in der Montanlandschaft bereitet in Zusammenarbeit mit dem Institut für Industriearchäologie, Wissenschafts- und Technikgeschichte der TU Bergakademie Freiberg eine Lehrer- und Schülerfortbildung im Rahmen der Welterbe-Bewerbung der „Montanregion Erzgebirge/ Krušnohoři vor.
Ziel der Fortbildung ist es, den Lehrern und Schülern Kenntnisse über die Welterbe-Bewerbung der Montanregion und das UNESCO-Welterbeprogrammgenerell zu vermitteln, sowie außerschulische Lernorte in der Region vorzustellen. Eine besonders große Rolle spielt dabei die Bildung junger Menschen.
Somit sollen zum einen gemeinsame Ideen für die Einbindung des Themas in den Schulunterricht entwickelt und zum anderen die Möglichkeiten der Einbindung der außerschulischen Lernorte diskutiert werden.
Die Fortbildung richtet sich an alle Tageseinrichtungen, ganz egal ob Kindergärten oder Schulen mit ihren unterschiedlichen Alters- und Klassenstufen.
In Kürze werden weitere Informationen zur geplanten Lehrer- und Schülerfortbildung in der Bergstadt Schneeberg folgen.



   
Entsorgungstermine 2019
Der ZAS informiert mit dieser -> PDF <- über die Entsorgungstermine 2019 in der Stadt Schneeberg sowie zu Kontaktdaten für Fragen und Hinweise aus der Bevölkerung!
Weitere Informationen erhalten Sie direkt beim Entsorger bzw. sind diese unter www.za-sws.de verfügbar.

Bitte am 18.01.2019 die Weihnachtsbäume zur Restabfalltonne an den üblichen Bereitstellungsorten legen. Das Ablagern an den ehemaligen Plätzen wie Platz unter den Linden, Sommerberg und Bruno-Dost-Str. ist seit 2012 nicht mehr gestattet. Vielen Dank für Ihr Verständnis.



Vorhaben: Waldumbau außerhalb von Schutzgebieten – Förderung von Vorhaben des ELER nach Förderrichtlinie Wald und Forstwirtschaft (RL WuF/2014)
 
Im Rahmen des Vorhabens sollen reine Fichtenbestände in stabile und standortgerechte Mischbestände umgebaut werden.

  • -Ein 65-jähriger lichter Fichtenbestand soll in einen Buchen-, Fichten-, Mischwald umgewandelt werden
  • -Ein 133-jähriger erntereifer Fichtenbestand soll in einen Buchen-, Tannen-, Mischwald umgewandelt werden
  • -Ein 33-jähriger Fichtenbestand der auf ungünstigem Standort steht, ständig geworfen wird und sich immer mehr auflöst wurde in Teilen kahl geschlagen und soll in einen standortgerechten Bestand umgewandelt werden.



   

Warum in die Ferne schweifen....
... wenn es auch in deiner Heimatstadt Schneeberg einen Ausbildungsplatz und somit eine Zukunft "drham" gibt!
In dieser Broschüre stellen sich alle Arbeitergeber aus Schneeberg und der unmittelbaren Region vor. Sie werben um junge Leute, die ihre beruflichen Laufbahn in der Wirtschaft und bei Dienstleistern vor der eigenen Haustür beginnen sowie mit Tatendrang, Ehrgeiz und Eifer ins Berufsleben starten wollen. Egal, ob Metallbranche, Gastronomie oder Pflege: Die Auswahl der Jobs ist groß.
Aber lest am besten selbst:

[ Link Ausbildungsbroschüre Schneeberg ]

Anton Günther – Gedenkstein
 
Dem Volksdichter wurden seit seinem 60. Geburtstag über 40 Gedenksteine gewidmet: Die meisten im deutschen und tschechischen Erzgebirge, einige in Nord- und Süddeutschland und sogar in Österreich.
Sie wurden zu unterschiedlichen Zeiten aus unterschiedlichen Anlässen errichtet.
Alexander Böhm hat sich der Aufgabe verschrieben alle diese Gedenksteine zu dokumentieren und ihre Entstehung in den historischen Kontext einzuordnen. Herausgekommen ist ein neues Buch, welches Ende Oktober im Heimatland Sachsen Verlag erschienen ist. Im Buch “Anton-Günther-Gedenksteine” (ISBN: 978-3-910186-94-1) wird auch der Gedenkstein in unserer Stadt vorgestellt.

Interessenten können das Buch für 29,95 EUR zzgl. Versandkosten direkt beim Autor erwerben. Alexander Böhm, Siedlerstr. 17, 09387 Jahnsdorf oder per Mail: alex@kb-online.de


   

 
Der demografische Wandel stellt den Freistaat Sachsen vor enorme Herausforderungen. Das Durchschnittsalter wird bis zum Jahr 2025 im gesamten Freistaat auf über 50 Jahre ansteigen.
Im gesamten Freistaat Sachsen wird diese Altersgruppe in den nächsten 15 Jahren von 26 auf 35 Prozent wachsen.
Diese prognostizierten Entwicklungen verdeutlichen eindringlich den Bedarf an Versorgungs- ­und Betreuungsstrukturen und die Notwendigkeit von Angeboten für die alternde Gesellschaft, besonders im ländlichen Raum. Daher wurden durch das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz zwei Maßnahmen für die Bürger des Freistaates Sachsen initiiert:

„Alltagsbegleiter für Senioren" und „Nachbarschaftshelfer"

Mit diesem Schreiben möchten wir, die Koordinierungsstelle für Alltagsbegleitung, Nachbarschaftshilfe und niedrigschwellige Angebote, die Möglichkeit nutzen, Ihnen diese zwei Projekte vorzustellen.

Alltagsbegleiter und Nachbarschaftshelfer ermöglichen den Verbleib unterstützungsbedürftiger Senioren beziehungsweise pflegebedürftiger Menschen in der eigenen Häuslichkeit und die Entlastung der Angehörigen oder sonstiger nahestehender Personen. Die Koordinierungsstelle ist ansässig bei der Heim gemeinnützigen GmbH und im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz tätig. Unsere Aufgabe ist es, die Bürger im Freistaat Sachsen umfassend über die Möglichkeiten der Inanspruchnahme von Helfern zu informieren und, Interessierte über die Möglichkeit einer ehrenamtlichen Tätigkeit zu beraten.

Ihre Ansprechpartnerinnen Frau Bianka Linz und Frau Kerstin Hunger stehen Ihnen von
Montag bis Freitag von 7:30 Uhr bis 16:00 Uhr unter der Rufnummer 0371- 91 89 84 619 für alle Fragen rund um die Projekte gern zur Verfügung.

Detaillierte Infos zum Nachlesen finden Sie unter:  www.alltagsbegleitung-sachsen.de

Infoflyer gibt es hier zum download:

Infoblatt Alltagsbegleiter ] [ Flyer ]

[ Infoblatt Nachbarschaftshelfer ] [ Flyer ]

   

Wohnungsangebote für Polizeischüler
Zum 1. September 2016 werden wieder ca. 200 Polizeischüler ihre Ausbildung in der Außenstelle der Polizeifachschule Chemnitz in der ehemaligen Jägerkaserne der Bundeswehr in Schneeberg aufnehmen. Da im Gelände der Polizeifachschule derzeit keine eigenen Wohnunterkünfte angeboten werden können, sind die Anwärter auf außerhalb gelegene Unterbringungsmöglichkeiten angewiesen. In Absprache mit den zwei Großvermietern, der Wohnungsbaugesellschaft Bergstadt Schneeberg mbH und der Schneeberger WOHNUNGS-Genossenschaft e. G. können sich alle Interessenten für entsprechende Wohnungsangebote ab sofort unter der Angabe ihrer Kontaktdaten bei Herrn Udo Fankhänel unter folgendem Kontakt melden:

Wohnungsbaugesellschaft Bergstadt Schneeberg mbH
Herr
Udo Fankhänel
Kundenbetreuer und Vermietung
Seminarstraße 37
Tel.-Nr.: 03772 390916
E-Mail: u.fankhaenel@wohnbau-schneeberg.de

Über Herrn Fankhänel erhalten die Interessenten Informationen zu den Angeboten und der weiteren Vorgehensweise. Ferner kann hier auch der Kontakt zu privaten Anbietern hergestellt werden, die über Wohnungsangebote verfügen.

Kulturzentrum
 
   
Fachkräfteportal Erzgebirge
 
   
Städtebund Silberberg
   
       
Hier stellt sich der Städtebund Silberberg vor. Sie erhalten Informationen, Links und Kontaktdaten zu den beteiligten Städten und Gemeinden und erfahren mehr über die Gründung und Organisationsstruktur bis hin zu den Ergebnissen der Zusammenarbeit des Städtebundes Silberberg.

 
l
l